Nicht nur Eltern grübeln über die Entscheidung: Nabelschnurblut einlagern – ja oder nein? Denn es geht darum, Stammzellen zu konservieren, die vielen Menschen das Leben retten können. Deshalb hat sich auch das Norddeutsche Knochenmark- und Stammzellspende-Register (NKR) dazu entschlossen, Nabelschnurblut in die Datenbank aufzunehmen. Für die Geschäftsführerin der gemeinnützigen Gesellschaft, Dr. Marlena Robin-Winn, hat das Blut unbestreitbare Vorteile. Im Interview geht sie nicht nur darauf ein, sondern steht Fragen rund um ihre Arbeit beim NKR und dem Thema Nabelschnurblut- und Blutstammzell-Spende Rede und Antwort. Hier können Sie sich den ersten Teil der Podcast-Reihe anhören.
Bildquelle: www.sxc.hu
Tags: Nabelschnurblut, Norddeutsches Knochenmark- und Stammzellspende-Register, Stammzellen
|
|
|||
1 Kommentar für “Nabelschnurblut in der NKR-Datenbank”Kommentar schreiben |
|||
|
|



17.03.2009 um 17:37
[...] von Nabelschnurblut. Daher gilt es für die IPO, die Aufklärungsarbeit rund um das Thema Stammzellen aus Nabelschnurblut zu [...]