4. Februar 2009

Nabelschnurblut bringt SicherheitNicht nur Eltern grübeln über die Entscheidung: Nabelschnurblut einlagern – ja oder nein? Denn es geht darum, Stammzellen zu konservieren, die vielen Menschen das Leben retten können. Deshalb hat sich auch das Norddeutsche Knochenmark- und Stammzellspende-Register (NKR) dazu entschlossen, Nabelschnurblut in die Datenbank aufzunehmen. Für die Geschäftsführerin der gemeinnützigen Gesellschaft, Dr. Marlena Robin-Winn, hat das Blut unbestreitbare Vorteile. Im Interview geht sie nicht nur darauf ein, sondern steht Fragen rund um ihre Arbeit beim NKR und dem Thema Nabelschnurblut- und Blutstammzell-Spende Rede und Antwort. Hier können Sie sich den ersten Teil der Podcast-Reihe anhören.

Bildquelle: www.sxc.hu

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1 Kommentar für “Nabelschnurblut in der NKR-Datenbank”

  1. Nabelschnurblut: Experten im Gespräch » Nabelschnurblut-Entnahme als sinnvolle Gesundheitsvorsorge Says:

    [...] von Nabelschnurblut. Daher gilt es für die IPO,  die Aufklärungsarbeit rund um das Thema Stammzellen aus Nabelschnurblut zu [...]

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