25. Mai 2011

kerstin-zink-zimmermann-250* 22.07.2004

Kerstin Zink-Zimmermann hat das Nabeschnurblut ihrer Tochter Zarah-Maureen (Foto, 12 Tage alt) in weiser Voraussicht entnehmen und einlagern lassen. Auch wenn natürlich alle hoffen, dass es nicht zum Einsatz des Nabelschnurblutes kommt, ist es dennoch eine gute Vorsorge für den Ernstfall.

 

 


12. Juni 2009

Philipps Nabelschnurblut wird gelagert, falls er es einmal benötigt.Heidi Rapp aus Albstadt möchte so gut wie möglich für ihren Sohn Philipp vorsorgen. Deshalb hat sie das Nabelschnurblut des Jungen, der heute sechs Jahre alt ist, aufbewahrt. Im Gespräch erzählt sie, was diese Entscheidung für sie bedeutet und wie sie über die Möglichkeit denkt, das Blut zu spenden.

Was hat die Entscheidung, das Blut aus Philipps Nabelschnur einzulagern, für Sie bedeutet?

Ich habe auf diese Weise für den Notfall vorgesorgt. Im unwahrscheinlichen Fall, dass meinem Sohn etwas passiert und dass ihm dadurch geholfen werden kann, dass man auf sein Nabelschnurblut zurückgreift, soll es vorhanden sein. Ich wollte ganz einfach mein Möglichstes tun, um mein Kind abzusichern. weiterlesen »


25. Februar 2009

Nabelschnurblut - Familie Hoeppener ist glücklich über die Entscheidung zur EinlagerungSusann Hoeppener ist eine von vielen Müttern, die sich dafür entschieden haben, das Nabelschnurblut ihrer Kinder einzulagern. Genauer gesagt, ist mit dem Blut ihrer Tochter das 50.000. Präparat bei einer privaten Nabelschnurblutbank in Leipzig eingegangen. Die junge Mutter ist sich sicher, dass sie diese Chance immer wieder nutzen würde. In einem Interview berichtet Susann Hoeppener von ihren Erfahrungen.

Warum haben Sie sich dazu entschieden, das Blut aus der Nabelschnur Ihrer Kinder einlagern zu lassen?
Niemand kann in die Zukunft sehen. So kann auch ich nicht voraussagen, ob meine Kinder einmal schwer krank werden oder nicht. Deshalb ist es gut zu wissen, dass das Blut eingelagert worden ist, auf das im Notfall zurückgegriffen werden kann, um zu helfen. weiterlesen »


30. Oktober 2008

Nabelschnurblut - Martin Georg

Wir würden immer wieder Nabelschnurblut einlagern. Dadurch haben wir einfach ein besseres Gefühl und hoffen natürlich, es nie zu brauchen.

Familie Winter aus Coswig


3. Oktober 2008

Nabelschnurblut - LebensretterEs ist beruhigend zu wissen und läßt junge Mütter ohne Schlafstörungen die Nacht verbringen: Nabelschnurblut hat die Fähigkeit, Krankheiten zu heilen oder die Heilung zu unterstützen. Ebenso vorteilhaft ist, dass das Blut aus der Nabelschnur bei -196 Grad lange Zeit gelagert werden kann. Diesen Weg der Vorsorge für das eigene Kind zu nutzen, bieten mittlerweile private Nabelschnurblutbanken an. Doch der ”Service” geht noch weiter. Denn die Unternehmen forschen auch an weiteren möglichen Anwendungsmöglichkeiten für das eingelagerte Nabelschnurblut. Beispiele sind Schlaganfall, Herzinfarkt und Diabetes I.

Bildquelle: www.sxc.hu


25. September 2008

Die Einlagerung von Nabelschnurblut als Gesundheitsvorsorge wird von immer mehr Krankenkassen unterstützt. Neuestes Mitglied in dieser Gruppe ist die BKK MEDICUS. Nach Aussagen des Vorstandes Peter Arndt wird sich die Aufbewahrung des Blutes aus der Nabelschnur als Gesundheitsvorsorge für die Versicherten auszahlen. Die Krankenkasse folgt damit dem allgemeinen Trend in der Branche, die Entnahme des Blutes als moderne Investition in die Gesundheit ihrer Versicherten zu sehen.


19. August 2008

Nabelschnurblut - Tom und Lara HoffmannFür Manuela Hoffmann aus Kosilenzien war vom ersten Augenblick klar – dass Nabelschnurblut ihrer Kinder Tom und Lara soll bewahrt werden. Denn sie hat schon früh in ihrem Leben erkennen müssen, dass schwere Krankheiten vor Kindern nicht halt machen. Im Interview erzählt Sie über die Entscheidung, das Blut aus der Nabelschnur einlagern zu lassen und die Reaktionen von anderern Eltern.

Was hat Sie dazu bewogen, das Nabelschnurblut Ihrer Kinder einlagern zu lassen?
Ich möchte die Sicherheit haben, meine Kinder vor gefährlichen Krankheiten zu schützen. Ich kam als Kind selbst hautnah mit einem Leukämie-Fall in Kontakt: Während meiner Kindergartenzeit gab es einen Jungen, der an dieser Krankheit litt. Und als ich dann als werdende Mutter erfuhr, dass das Behandeln einer solchen Erkrankung schon mit Hilfe des Nabelschnurblutes eines Geschwisterkindes geschehen könnte, stand für mich die Entscheidung fest. Wenn ein Ernstfall in meiner Familie auftreten sollte, habe ich eine solche Reserve zur Verfügung. Denn es ist besser, das Blut zu haben und nicht zu brauchen, als umgekehrt. weiterlesen »

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