30. September 2011

Wieder ein Promi-Pärchen, dass öffentlich bekennt, Nabelschnurblut für seine Kinder eingelagert zu haben: Alessandra und Oliver Pocher, die am 25. September Eltern von Zwillingen wurden, haben das Nabelschnurblut ihrer Söhne zur Gesundheitsvorsorge bei einer Leipziger Nabelschnurblutbank aufbewahren lassen.

 

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28. Juli 2010

Familie Hüffer hat Nabelschnurblut eingelagertFamilie Hüffer aus Isselburg bei Essen hatte kürzlich doppelten Grund zur Freude: Vor kurzem kam ihr jüngstes Familienmitglied Jerome zur Welt und noch dazu war er ein Jubiläumskind. Denn sein Nabelschnurblut war das 70.000ste, das bei der Stammzellbank Vita 34 eingelagert wurde. Unsere Redaktion hat mit der Familie gesprochen.

Sie haben insgesamt bereits vier Kinder, aber Sie haben bisher nur für Ihren jüngsten Sohn Jerome Nabelschnurblut eingelagert. Gibt es dafür einen bestimmten Grund?

Ja, das ist richtig. Der Grund dafür ist, dass wir, als unsere älteren Kinder geboren wurden, noch nichts von dieser Möglichkeit wussten. Wenn wir die Informationen von heute bereits vor 15 Jahren gehabt hätten, dann hätten wir das Nabelschnurblut all unserer Kinder aufgehoben und eingelagert. weiterlesen »


12. März 2010
12.03.2010
Nabelschnurblutspende rettet Leukämiepatienten

Wie die Münsterland Zeitung am 5. März 2010 berichtete, konnte das Nabelschnurblut eines Neugeborenen aus Ahaus einem an Leukämie erkrankten Patienten das Leben retten. Diese Nachricht erhielt das Krankenhaus St. Marien in Ahaus von der Nabelschnurblutbank des Heinrich-Heine-Universitätsklinikums in Düsseldorf. Allerdings wurde bisher nicht bekannt, von wem die Spende kam.

Gut zwei Jahre besteht in der geburtshilflichen Abteilung des Krankenhauses für die werdenden Eltern die Möglichkeit, das Nabelschnurblut ihres Kindes einlagern zu lassen – sei es für private Zwecke oder eben, wie im oben bereits genannten Fall, als Spende. weiterlesen »


23. September 2009
Nabelschnurblut - Einsatz von zwei Präparaten verringert Rückfallrisiko bei Leukämie22.09.2009

Eine neue Untersuchung aus Amerika erweitert nun die Anwendungsmöglichkeiten von Nabelschnurblut. Die Mediziner der University of Minnesota (USA) kamen durch die Auswertung von Patientendaten zu dem Ergebnis, dass die Transplantation von zwei Präparaten, die von unterschiedlichen Spendern stammen, dass Risiko eines Rückfalls bei akuter Leukämie deutlich verringert. Von dieser Erkenntnis profitieren insbesondere ältere und gewichtigere Menschen. weiterlesen »


16. Juni 2009

kindNicht einmal bei fünf Prozent aller Geburten in Europa wird das Nabelschnurblut entnommen. Bedenkt man, welches Potenzial hier ungenutzt bleibt, gilt es die Gründe dafür zu hinterfragen. Zum einen ist es die Tatsache, dass viele Menschen noch nicht hinreichend über diese Thema informiert und sensibilisiert sind. Weiterhin kommt erschwerend hinzu, dass man nicht in jedem Krankenhaus das Nabelschnurblut des neugeborenen Kindes spenden kann. Deswegen ist es für die vielen Patienten, die auf geeignete Stammzellen angewiesen sind, eine gute Nachricht, dass von nun an ein Spende auch in der Kronacher Frankenwaldklink möglich sein wird. weiterlesen »


18. Februar 2009

Nabelschnurblut in der Leipziger VolkszeitungDas Uniklinikum in Leipzig freut sich über die neue Kooperation mit dem Norddeutschen Knochenmark- und Stammzellspender Register (NKR). Sie ermöglicht es Eltern, das Nabelschnurblut ihres Kindes zu spenden und es damit Menschen, weltweit zur Verfügung zu stellen. Damit nimmt Leipzig, nach Angaben der Leipziger Volkszeitung, eine Vorreiterrolle in den neuen Bundesländern ein. Durch die Zusammenarbeit kann das Klinikum nun drei Varianten der Nabelschnurblut-Einlagerung anbieten: die kostenfreie Spende, die gebührenpflichtige Einlagerung zur persönlichen Vorsorge oder die private Einlagerung mit Spende-Option.

Bildquelle: Leipziger Volkszeitung vom 17. Februar 2009