22. September 2008

Die Ohren überall und sechs Hände haben – Mütter kriegen das hin. Denn sie wissen, manchmal braucht es unkonventionelle Methoden, um den Alltag zu meistern. Einen neuen Weg ist auch der Nabelschnurblut-Pionier Dr. Eberhard Lampeter gegangen. Er wollte werdenden Eltern die Möglichkeit geben, das Blut aus der Nabelschnur ihres Kindes für die Zukunft zu bewahren. Die innovative Idee, die letzendlich hinter der Gründung seiner privaten Nabelschnurblutbank liegt, ist Thema auf dem Zukunfts- und Meinungsportal 100visions. Der Wissenschaftler, der sich sonst ganz dem Thema Nabelschnurblut verschrieben hat, mal ganz privat im Interview – lesen Sie hier mehr.


29. August 2008

Als Leiter der Fachberatung einer privaten Nabelschnurblutbank beantwortet Dr. Erich Kunert täglich viele Fragen rund um Stammzellen. Die Entscheidung das Nabelschnurblut einzulagern, möchte er werdenden Eltern damit nicht abnehmen. Doch jedes Nabelschnurblutpräparat, das für die Zukunft aufbewahrt werden kann, ist für ihn die richtige Investition.

Nabelschnurblut - Dr. Erich KunertWas sagen Sie werdenden Eltern, die sich für die individuelle Aufbewahrung von Nabelschnurblut entschieden haben?

Ich freue mich, dass sie darüber nachgedacht haben. Ich bitte sie, alles was notwendig ist, um das Blut einfrieren zu lassen, rechtzeitig zu tun. Und wenn sie es getan haben, gratuliere zu der Entscheidung: Sie haben für ihr Kind etwas sehr Gutes getan.

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