26. Februar 2010
26.02.2010

Nabelschnnurblut - der Aufklärungsbedarf ist groß - was leisten SchwangerschaftszeitungenIn der Zeit der Schwangerschaft wollen werdende Eltern natürlich so viel wie möglich an Informationen rund um die Geburt des Kindes erhalten. Wie muss ich mich ernähren? Und welche Maßnahmen ergreifen, damit mein Kind gesund zur Welt kommen kann? Welche Vorsorgen muss ich treffen? Zur Beantwortung dieser und zahlreicher anderer Fragen dienen unter anderem die verschiedenen Schwangerschafts-, Baby- und Elternzeitschriften. Ein großes Thema ist dabei die Gesundheitsvorsorge und damit auch die Beschäftigung mit den Potenzialen von Nabelschnurblut. Insbesondere durch die Erfolge der letzten Jahre, die auf diesem Gebiet durch Medizin und Forschung errungen werden konnten, ist die Thematik Nabelschnurblut immer mehr in das Bewusstsein werdender Eltern gerückt. Dementsprechend größer wird nun auch das Interesse an Information. weiterlesen »


18. Februar 2010

Das Nabelschnurblut von Anna Fassbender wurde eingelagertS. Fassbender aus Köln hat sich aller Widerstände zum Trotz für eine Nabelschnurbluteinlagerung für ihre Tochter Anna entschieden. 2001 war sie damit eine der ersten, die diese Möglichkeit der Gesundheitsvorsorge nutzten. In ihrer Entscheidung geholfen haben ihr vor allem Gespräche mit Freunden in Hong Kong, wo die Aufbewahrung des Nabelschnurbluts nahezu Routine ist.

Frau Fassbender, Ihre Tochter ist jetzt  fast neun Jahre alt. 2001 war die Möglichkeit, das Nabelschnurblut einzulagern noch relativ unbekannt. Wie sind Sie denn damals darauf aufmerksam geworden?

Die Nabelschnurbluteinlagerung hat mir eine Apothekerin empfohlen. Ich war damals eher zufällig in der Apotheke und als sie sah, dass ich schwanger bin, hat sie mir einen Artikel kopiert und mit nach Hause gegeben. Ich fand das Thema sofort interessant, habe mich näher darüber erkundigt und habe die Nabelschnurbluteinlagerung dann auch gemacht. weiterlesen »


22. Januar 2010
22.01.2010

Dass Stammzellen aus Nabelschnurblut sehr viele Vorteile haben und daher für die regenerative Medizin immer mehr an Bedeutung gewinnen, ist bekannt. Ebenso ist man sich des Problems bewusst, dass die Menge an Stammzellen, die aus der Nabelschnur gewonnen werden, für die Behandlung eines erwachsenen Menschen häufig zu gering ist. Dieser Herausforderung hat sich ein Forscherteam des Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle gestellt. Den Wissenschaftlern um Irwin Bernstein ist es gelungen, im Labor die Anzahl der Stammzellen, die aus dem Nabelschnurblut gewonnen wurden, auf das Hundertfache zu vermehren. Dies bedeutet einen weiteren Durchbruch in der Nabelschnurblut-Forschung. “Wir haben gezeigt, dass man Stamm- und Vorläuferzellen im Labor vermehren kann, so dass daraus nach der Übertragung auf einen Patienten sehr schnell weiße Blutkörperchen und andere Bestandteile des Blutes hervorgehen können”, erklärt Colleen Delaney, Mitglied des Forschungsteams. weiterlesen »


19. Dezember 2009
18.12.2009

Immer mehr Kinder erkranken an Typ-1-Diabetes - neuer Therapieansatz mit NabelschnurblutDie Anzahl der Diabeteserkrankungen, gerade bei Kindern ist in den letzten Jahren drastisch angestiegen. Diese Entwicklung ist aber bedrohlich. Die Wissenschaft ist seit Jahrzehnten auf der Suche nach den Ursachen dieser Autoimmunerkrankung. Bis heute können noch keine abschließenden Aussagen darüber getätigt werden, welche Faktoren letztlich zur Ausbildung dieser schweren Erkrankung verantwortlich sind. Auf einem Expertenportal, dass sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Nabelschnurblut befasst, ist nun ein Interview erschienen, dass diese Thematik behandelt. Prof. Dr. med. Anette-Gabriele Ziegler ist Expertin auf diesem Gebiet. Seit 25 Jahren befasst sich die Oberärztin der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Suchtmedizin am Städtischen Klinikum München-Schwabing intensiv mit der Diabetesforschung. weiterlesen »


3. Dezember 2009

Es ist immer eine sehr spannende Frage, wenn es darum geht zu erfahren, was mit dem Nabelschnurblut passiert, wenn es im Krankenhaus entnommen und zu einer Nabelschnurblutbank transportiert wird. Hilfreich sind dann immer Interviews, die denen, die sich für das Thema Nabelschnurblut interessieren, Hintergrundinformationen geben. Eine sich immer wieder stellende Frage ist zum Beispiel die Frage nach der Sicherheit der Kältetanks. Was passiert mit den Nabelschnurblut-Präparaten, wenn beispielsweise der Strom bei der Nabelschnurblutbank ausfällt, bei der die Eltern das Nabelschnurblut ihres Kindes aufbewahrt haben.

Auf nabelschnurblut-tv.de ist nun ein Interview weiterlesen »


11. November 2009

Das Nabelschnurblut von Yves Elmendorff wird sicher aufbewahrtIm zweiten Teil unseres Interviews mit Kitty Elmendorff, Mutter des kleinen Yves, spricht die Hallenserin über familiäre Hintergründe, die mitentscheidend dafür waren, dass sie sich mit ihrem Mann für die Einlagerung des Nabelschnurblutes bei der Geburt ihres Sohnes entschieden hatten und wie sehr sie es bedauert, dass man diese Möglichkeit nicht in jedem Krankenhaus geboten bekommt. weiterlesen »


7. Oktober 2009

Die Eltern von Aurelia haben das Nabelschnurblut ihrer Tochter sicher aufbewahren lassen.Ein befreundeter Mediziner erzählte Aurelias Familie von der Möglichkeit der Nabelschnurbluteinlagerung. Als die Kleine dann zur Welt kam, entschied sich die Familie dafür, das Blut ihrer Tochter einlagern zu lassen. Aurelias Vater berichtet im Interview über die Hintergründe.

Wie sind Sie auf die Möglichkeit aufmerksam geworden, Nabelschnurblut einlagern zu lassen?

Vor etwa fünf Jahren hörten wir das erste Mal etwas von dieser Möglichkeit, als uns ein befreundeter Arzt von der Nabelschnurbluteinlagerung und dem Nutzen der Stammzellen erzählte. Ein anderer Freund hatte das Nabelschnurblutes seines Kindes selbst auch einlagern lassen. Als meine Frau dann schwanger wurde, hatten wir das Thema noch im Hinterkopf und haben uns dann noch mal informiert. weiterlesen »


29. September 2009
29.09.2009

Aufgrund einer Sauerstoffunterversorgung bei der Geburt leidet der Sohn von Mark und Jinger Cain an zerebraler Kinderlähmung. Bis zu seinem vierten Lebensjahr konnte Dylan weder alleine laufen noch mehr als ein Dutzend Wörter sprechen. Er war auf ständige Betreuung angewiesen.

In diesem Jahr wurde Dylan dann für das Stammzellenforschungsprogramm der Duke University of Medicine in Durham, N.C. ausgewählt. Seitdem geht es ihm besser. Im Mai erhielt er eine Infusion mit Stammzellen seines eigenen Nabelschnurblutes und seither berichten seine Eltern von stetigen Fortschritten. “Seine kognitiven Fähigkeiten haben sich definitiv verbessert”, so Jinger Cain. Obwohl das Personal der Duke University die Eltern darauf einstimmte, dass im ersten halben bis einem Jahr keine merklichen Verbesserungen zu erwarten seien, verbesserte sich Dylans Verfassung zusehends. weiterlesen »


23. September 2009
Nabelschnurblut - Einsatz von zwei Präparaten verringert Rückfallrisiko bei Leukämie22.09.2009

Eine neue Untersuchung aus Amerika erweitert nun die Anwendungsmöglichkeiten von Nabelschnurblut. Die Mediziner der University of Minnesota (USA) kamen durch die Auswertung von Patientendaten zu dem Ergebnis, dass die Transplantation von zwei Präparaten, die von unterschiedlichen Spendern stammen, dass Risiko eines Rückfalls bei akuter Leukämie deutlich verringert. Von dieser Erkenntnis profitieren insbesondere ältere und gewichtigere Menschen. weiterlesen »


18. September 2009

Die kleine Luz Juana hat ihr Nabelschnurblut sicher auf der Bank liegen.

Yovana Strogaris hat sich bei der Geburt ihrer Tochter, Luz Juana Vetter (2 Jahre, Foto), entschieden:

Das Nabelschnurblut wird aufbewahrt!

Und welche Schätze die Kleine wohl am Strand vergräbt…?

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