Yvonne Sieben aus Rehburg-Loccum wurde vor rund dreieinhalb Jahren Mutter von Victoria und ließ bei der Geburt deren Nabelschnurblut einlagern. Auf diese Weise möchte sie für ihre Tochter, aber auch für die beiden älteren Halbgeschwister vorsorgen, falls sie einmal eine schwere Krankheit bekommen sollten. Wie sie sich über das Thema Nabelschnurblut schlau gemacht hat und was ihre Freunde und Bekannten von der Einlagerung halten, berichtet Yvonne Sieben im Interview.
Sind Sie schon vor der Schwangerschaft mit der Nabelschnurblut-Thematik in Berührung gekommen?
Ja, ich hatte bereits davon gelesen, und mir war die Möglichkeit, das Blut bei einer Geburt zu entnehmen, dadurch immer im Hinterkopf geblieben. Als ich dann schwanger war, habe ich mir Informationsmaterial angesehen, das beim Frauenarzt auslag, und im Internet über das Thema recherchiert. weiterlesen »


