28. April 2009

Das Thema Nabelschnurblut enthält mehr und mehr Unterstützung aus der Wissenschaft. Vor kurzem haben acht Stammzellexperten aus fünf europäischen Ländern eine gemeinsame Stellungnahme dazu formuliert. Die Meinung, die die Wissenschaftler und Ärzte der International Tissue Engineering Research Association (ITERA) in ihrem Papier vertreten, ist eindeutig: Die Stammzellen aus dem Blut zu gewinnen und einzulagern, lohnt sich. Die Wissenschaftler, die aus Deutschland, Frankreich, Belgien, der Schweiz und Großbritannien stammen, betonen die immer größeren Möglichkeiten, mit Hilfe der Zellen Krankheiten zu behandeln. Denn die Zahl der Erkrankungen, die mit blut- oder gewebebildenden Stammzellen therapiert werden können, wird mittlerweile mit 85 angegeben – Tendenz steigend. Beide Zelltypen sind im Nabelschnurblut reichlich vorhanden. weiterlesen »

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