22. September 2008
Die Ohren überall und sechs Hände haben – Mütter kriegen das hin. Denn sie wissen, manchmal braucht es unkonventionelle Methoden, um den Alltag zu meistern. Einen neuen Weg ist auch der Nabelschnurblut-Pionier Dr. Eberhard Lampeter gegangen. Er wollte werdenden Eltern die Möglichkeit geben, das Blut aus der Nabelschnur ihres Kindes für die Zukunft zu bewahren. Die innovative Idee, die letzendlich hinter der Gründung seiner privaten Nabelschnurblutbank liegt, ist Thema auf dem Zukunfts- und Meinungsportal 100visions. Der Wissenschaftler, der sich sonst ganz dem Thema Nabelschnurblut verschrieben hat, mal ganz privat im Interview – lesen Sie hier mehr.


