Nabelschnurblut ist reich an Stammzellen, von denen es verschiedene Arten gibt. Eine davon stellen die sogenannten blutbildenden Stammzellen dar. Diese werden immer öfter bei Erkrankungen eingesetzt, weil sie nach einer Nabelschnurblut-Übertragung im Körper des Empfängers ein neues Immunsystem aufbauen können. Sie verwandeln sich dabei in mehreren Schritten in fertige Blutzellen. Nähere Informationen über das ”Wie” können Sie einer neuen Serie auf einem Internetportal entnehmen, in der die Entstehung einer Blutzelle in mehreren Teilen erklärt wird. Klicken Sie hier, um die erste Folge zu lesen.

Dr. Andreas Ottlik klärt als Frauenarzt werdende Mütter zum Thema Einlagerung von Nabelschnurblut auf. Warum ihm dieses Thema am Herzen liegt und welche Ratschläge er den Müttern mit auf den Weg gibt, erklärt der Arzt aus Oschatz im Interview. Sein Fazit zur Aufbewahrung von Nabelschnurblut: ”Wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich es tun!”
Was motiviert Sie, werdende Mütter aufzuklären?
Gerade Schwangere sind sensibel und empfänglich, was die Gesundheit Ihres Kindes angeht. Sie sollten daher objektiv über Vorsorgemöglichkeiten informiert werden. Die Einlagerung von Nabelschnurblut ist eine moderne Option für die Zukunft und sollte in der Beratung angesprochen werden. weiterlesen »


