Katrin Heller aus Wermsdorf hat vier Kinder. Ihre älteste Tochter ist 22 Jahre alt. Damals war Nabelschnurblut noch kein Thema. 17 Jahre später jedoch – das zweite Kind war auf dem Weg – erzählte ihr Frauenarzt von einer neuen Möglichkeit – der Konservierung von Nabelschnurblut. Dennoch hat die Familie erst beim dritten Kind, das 2005 geboren wurde, die Einlagerung in Anspruch genommen. Im Interview erzählt die Mutter von vier Kindern die ganze Geschichte.
Warum haben Sie sich dazu entschieden, das Blut aus der Nabelschnur Ihrer zwei jüngsten Kinder einlagern zu lassen? In der heutigen Zeit nehmen schwere Krankheiten immer mehr zu. Dagegen kann Nabelschnurblut helfen – das haben wir aus den Informationen, die wir uns eingeholt haben, erfahren. Denn die Stammzellen sind unverbraucht und deshalb ideal zur Behandlung von Leukämie oder anderen Leiden. weiterlesen »


