Viele werdende Eltern fragen sich, wie sie die Einlagerung des Nabelschnurblutes bezahlen sollen. Ein ähnliches Bild offenbart sich in der Regenerativen Medizin, wo Forschungsreihen finanziert werden müssen, um möglichst bald vielen Menschen helfen zu können. Beide Beispiele zeigen, dass Wissenschaft mit großem finanziellem Aufwand verbunden, aber gleichzeitig dringend notwendig ist. Da die Zukunft in der Regenerativen Medizin liegt, in welcher auch Stammzellen eine zunehmend wichtigere Rolle spielen, müssen Wege für die Finanzierung gefunden werden. Unter dem Titel ”Regenerative Medizin – Hoffnungsträgerin der Zukunft. Wer soll das bezahlen?” treffen sich am Freitag, 14. November 2008, in Berlin Experten aus Forschung, Wirtschaft und Politik. Ziel der von der Gesellschaft für Regenerative Medizin (GRM) organisierten Veranstaltung ist, in diesem Bereich den größtmöglichen Nutzen für den Patienten zu realisieren. Weitere Informationen finden Sie hier.
Bildquelle: www.sxc.hu
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