Der Skisprungweltmeister Jens Weißflog setzt für seine Tochter Greta auf Nabelschnurblut-Stammzellen. Das Mädchen erblickte am 11. Oktober das Licht der Welt und ist gesund und munter. Um für zukünftige Verletzungen oder Krankheiten gerüstet zu sein, hat der Ex-Profisportler vorgesorgt: Zur Geburt ließen er und seine Lebensgefährtin Doreen Fiebich das Nabelschnurblut ihrer Tochter entnehmen und bei einer Nabelschnurblutbank in Leipzig einlagern.
Als Ex-Sportler kennt Jens Weißflog die Risiken von Verletzungen und weiß, wie langwierig deren Behandlung oftmals ist. “Wenn unsere Tochter einmal erkrankt, könnten die Nabelschnurblut-Stammzellen ihr helfen, schneller gesund zu werden”, so Mutter Doreen Fiebich.
Auch andere frühere Profisportler wie Ski-Ass Martina Ertl-Renz oder Fußballer Thomas Helmer haben die Stammzellen ihres Nachwuchses hier konserviert, wie das Unternehmen mitteilt.
Vater Jens Weißflog ist froh, dass er sich bei seiner Tochter näher mit dem Thema Nabelschnurblut beschäftigt hat: “Ich finde es schade, dass nicht alle Eltern schon während der Schwangerschaft über die Möglichkeiten der Nabelschnurblut-Stammzellen aufgeklärt werden oder sich eigeninitiativ informieren. Zum Wegwerfen ist das Nabelschnurblut eindeutig zu schade.”
Quelle: Pressemitteilung von Vita 34
Tags: Nabelschnurblutbank, Sportler, Verletzungen, Weißflog
|
|
|||
Kommentar schreiben |
|||
|
|


