26. September 2008

Es gibt eine Reihe von Erkrankungen, die bis heute mit herkömmlichen Therapien nicht heilbar sind. Stammzellen aus Nabelschnurblut könnten laut Expertenmeinungen Abhilfe schaffen. Dieses Potenzial ist heute, am 26. September, Thema eines Workshops der Deutschen Gesellschaft für Regenerative Medizin (GRM) am Universitätsklinikum Heidelberg. Wissenschaftler aus ganz Deutschland und den USA werden dort darüber diskutieren, welche Krankheiten in Zukunft mit Hilfe von Nabelschnurblut therapiert werden können – darunter auch Krebs, Typ 1 Diabetes und frühkindliche Hirnschäden. Ziel soll es sein, mehr Patienten als bisher eine Behandlung zu ermöglichen. In den USA gehört dies bereits heute zum Alltag.

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