25. September 2008
Die Einlagerung von Nabelschnurblut als Gesundheitsvorsorge wird von immer mehr Krankenkassen unterstützt. Neuestes Mitglied in dieser Gruppe ist die BKK MEDICUS. Nach Aussagen des Vorstandes Peter Arndt wird sich die Aufbewahrung des Blutes aus der Nabelschnur als Gesundheitsvorsorge für die Versicherten auszahlen. Die Krankenkasse folgt damit dem allgemeinen Trend in der Branche, die Entnahme des Blutes als moderne Investition in die Gesundheit ihrer Versicherten zu sehen.
Tags: Krankenkasse, Nabelschnurblut, Vorsorge
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