Erneut hofft in den USA eine Familie auf das Heilungspotenzial von Nabelschnurblut. Denn der vierjährige Dylan Cain aus dem Bundesstaat Oregon wartet auf eine Übertragung seines eigenen Blutes, die in rund einem Monat stattfinden soll. Dylan erlitt bei der Geburt einen Hirnschaden und kann nicht ohne fremde Hilfe laufen. Außerdem ist der kleine Junge fast vollständig blind und beherrscht kaum ein Dutzend Wörter. Nun erwarten die Eltern, dass sich sein Zustand mit Hilfe der Stammzellen aus dem Nabelschnurblut deutlich verbessern wird. Der Eingriff wird von der Klinik der Duke University in North Carolina durchgeführt, die schon viel Erfahrung mit ähnlichen Fällen gesammelt hat. Zuversichtlich stimmt die Familie die Tatsache, dass das Blut aus der Nabelschnur bereits bei anderen Kindern mit Hirnschäden dazu beigetragen hat, dass sie ihren Körper besser kontrollieren können. Auch die Sehkraft wurde in mehreren Fällen deutlich stärker.
Bildquelle: Ines Friedrich, www.pixelio.de
Tags: Nabelschnurblut, Stammzell-Transplantation, Stammzellen, Stammzellmedizin, Stammzelltherapie
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02.04.2009 um 17:06
[...] Wiederherstellung von zerstörtem Gewebe unterstützen. Erste Untersuchungen mit Stammzellen aus Nabelschnurblut laufen. Juli 29, 2008 | abgelegt unter Aktuelle Forschungsaktivitäten, [...]
06.04.2009 um 16:28
[...] Ich habe die These der Kosten-Nutzen-Deckung erklärt: Würde die Debeka die Einlagerung der Stammzellen bezahlen und der Versicherungsnehmer wechselt später die Krankenversicherung, hätten wir die [...]