Morbus Bechterew ist eine schmerzhafte, chronisch verlaufende, entzündlich-rheumatische Erkrankung der Wirbelsäule. Patienten leiden mit Fortschreiten der Erkrankung an eingeschränkter Bewegungsfreiheit, da die Gelenke verknöchern und versteifen. Häufig verkrümmt sich die Wirbelsäule. Die Ursache wird in einer gestörten Funktion des Immunsystems vermutet. Morbus Bechterew ist noch nicht heilbar, die Symptome lassen sich aber mildern: Durch eine gesunde Lebensweise mit besonderem Bedacht auf viel Bewegung (Krankengymnastik) und richtiger Haltung.
Therapien mit adulten Stammzellen, wie sie auch im Nabelschnurblut enthalten sind, zeigten im Rahmen klinischer Studien erste Erfolge bei der Behandlung von Rheumatischen bzw. Autoimmunerkrankungen.
Tags: Morbus Bechterew, Stammzellen
|
|
|||
1 Kommentar für “Nabelschnurblut kann helfen: Morbus Bechterew (oder Bechterewsche Krankheit)”Kommentar schreiben |
|||
|
|



03.11.2011 um 18:33
[...] auf die Wirbelsäule und andere Teile des Körpers über, die sich entzünden und verknöchern. Was Nabelschnurblut und die Bechterewsche Krankheit miteinander zu tun haben, lässt sich in wenigen Worten nur schlecht erklären. Aber mit den in [...]