25. Juli 2008
An der Universität Florida unter der Leitung von Prof. Dr. J. Michael Haller wurden im Rahmen einer klinischen Studie sieben Kinder, die an jugendlichem Diabetes Typ I litten, erfolgreich mit ihren eigenen Stammzellen aus dem Nabelschnurblut behandelt. Die Ergebnisse wurden auf dem Jahrestreffen der ”American Diabetes Association” 2007 in Chicago präsentiert und 2008 in der Juni Ausgabe von ”Experimental Hematology” veröffentlicht. Die Eltern hatten das Nabelschnurblut bei der Geburt ihrer Kinder einlagern lassen. Nach der Therapie verbesserten sich bei allen Kindern die Blutwerte und sie benötigten nur halb so viel Insulin, wie ohne Therapie.
Bildquelle: www.sxc.hu
Tags: Diabetes, Nabelschnurblut
|
|
|||
4 Kommentare für “Nabelschnurblut hilft Kindern mit Diabetes”Kommentar schreiben |
|||
|
|



19.08.2008 um 15:33
[...] wird in Zukunft dadurch möglich sein? Es gibt weltweit sehr vielfältige Forschungsprojekte. Eine Studie, die 2007 veröffentlicht wurde, lässt wirklich Großes hoffen: Die Studie hat Kinder untersucht, [...]
19.09.2008 um 11:23
[...] eignen. Jacobs beschäftigte sich im Rahmen des Projekts mit weiteren Fragestellungen rund ums Nabelschnurblut und fand unter anderem heraus, dass die Stammzellanzahl im Nabelschnurblut – abhängig von [...]
09.01.2009 um 19:06
[...] einen positiven Einfluss von Nabelschnurblut auf Kinder, die an Diabetes-Typ 1 erkrankt waren (Studie USA 2007). Um diese Ergebnisse zu untermauern und möglichst schnell eine Therapie zu etablieren, läuft [...]
23.09.2009 um 11:34
[...] Um so wichtiger ist es nun, dass neben der abschließenden Erforschung von Diabetes weitere Behandlungstherapien entwickelt werden. Eine wichtige Rolle spielt hier die Erforschung der Potenziale, die im [...]