26. Dezember 2008

Immer mehr Einrichtungen – von Forschungszentren bis hin zu Kliniken – lagern Stammzellen, wie sie auch im Nabelschnurblut vorkommen, ein. Eine gezielte Suche kann deshalb oftmals Nerven kosten. Um dem Abhilfe zu schaffen, hat von nun an jeder die Möglichkeit, auf dem Internetportal PhamNet.Bund im ”TFG (Transfusionsgesetz)-§9-Register” nach diesen Institutionen zu suchen. Dabei gelangen Interessierte einfach und schnell an Informationen über den Standort und die Arbeitsweise der Blutstammzell-Einrichtungen. Denn Stammzellen kommen im Nabelschnurblut, im Knochenmark und im peripheren Blut vor und jede dieser Quellen verlangt eine unterschiedliche Veredelung. Die Datenbank ist grundsätzlich für jeden zugänglich, allerdings ist die Ausgabe von detaillierten Informationen kostenpflichtig. Das Register und weitere Informationen finden Sie hier.

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