8. April 2011

Die Nabelschnurblutbank Vita 34 hat kürzlich ein neues Angebot gestartet, das mit deutlich geringeren Anfangskosten verbunden ist. Während der Anbieter bislang knapp 2000 Euro (plus Jahresgebühren) verlangte, ist jetzt über Vita 34 direkt eine Nabelschnurbluteinlagerung schon ab 690 Euro möglich. Monatlich kommen nochmal 8 Euro dazu.

Vita 34 erklärt auf Nachfrage, dass bei der Qualität der Einlagerung keine Abstriche gemacht würden. Die geringeren Anfangskosten begründet das Unternehmen mit geringerem organisatorischem Aufwand, weil es ein reines Online-Produkt sei.

Über 25 Jahre betrachtet gleichen sich die Kosten des neuen Angebots zwar denen des bisherigen nahezu an, allerdings dürften knapp 700 Euro für werdende Eltern eher zu berappen sein, als knapp 2000.

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Nabelschnurblut-Einlagerung für schmale Budgets , 1.5 out of 5 based on 4 ratings

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3 Kommentare für “Nabelschnurblut-Einlagerung für schmale Budgets”

  1. Nabelschnurblut gegen Bluterkrankungen Says:

    [...] wieder angeregt werden. Für diesen Zweck können unter anderem Stammzellen verwendet werden, wenn für das Nabelschnurblut eine Einlagerung angeordnet wurde bei der Geburt sogar von derselben Person stammen kann. Da man schlecht die [...]

  2. Stammzellen gewinnen und einlagern Says:

    [...] Behandlung bei verschiedenen Krankheiten gilt inzwischen als bestätigt. Als es noch nicht die Möglichkeit zur Nabelschnurblut Einlagerung gab, wurden mit dem gewonnenen Blut und den darin enthaltenen Stammzellen vor allem nahe Verwandte [...]

  3. Nabelschnurblut einlagern Says:

    [...] des Kindes durchgeführt werden oder sie können gespendet werden, um anderen Menschen zu helfen. Mit einer Nabelschnurblut Einlagerung hält man sich beide Möglichkeiten offen. Schwere Erkrankungen können mit den Stammzellen aus [...]

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