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	<title>Kommentare zu: Nabelschnurblut: ”Die Gelegenheit kommt nicht wieder”</title>
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	<description>Von Eltern für Eltern</description>
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		<title>Von: Nabelschnurblut - Deutsches Medizin-Netz</title>
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		<dc:creator>Nabelschnurblut - Deutsches Medizin-Netz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 13:55:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Nabelschnurblut ist das Blut, das nach der Geburt eines Kindes in der Nabelschnur und in der Plazenta zur&#252;ckbleibt. Es handelt sich weder um Blut der Mutter noch um kindliches Blut, da es zwischen beiden zirkuliert. W&#228;hrend der Schwangerschaft ist es f&#252;r die Versorgung des Embryos mit Sauerstoff und N&#228;hrstoffen zust&#228;ndig, die aus dem m&#252;tterlichen Kreislauf stammen. Daneben werden &#252;ber das Nabelschnurblut auch Stoffwechselabbauprodukte des Kindes abtransportiert. Drei Blutgef&#228;&#223;e in der Nabelschnur erf&#252;llen diese Zwecke. Dabei handelt es sich um eine Nabelvene und zwei Nabelarterien. Erstere leitet n&#228;hrstoffreiches Blut von der Plazenta zum Kind, und die beiden Letzteren entsorgen die Stoffwechselreste des Embryos - vor allem Kohlendioxid â€“ in Richtung der Plazenta der Mutter. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Nabelschnurblut ist das Blut, das nach der Geburt eines Kindes in der Nabelschnur und in der Plazenta zur&#252;ckbleibt. Es handelt sich weder um Blut der Mutter noch um kindliches Blut, da es zwischen beiden zirkuliert. W&#228;hrend der Schwangerschaft ist es f&#252;r die Versorgung des Embryos mit Sauerstoff und N&#228;hrstoffen zust&#228;ndig, die aus dem m&#252;tterlichen Kreislauf stammen. Daneben werden &#252;ber das Nabelschnurblut auch Stoffwechselabbauprodukte des Kindes abtransportiert. Drei Blutgef&#228;&#223;e in der Nabelschnur erf&#252;llen diese Zwecke. Dabei handelt es sich um eine Nabelvene und zwei Nabelarterien. Erstere leitet n&#228;hrstoffreiches Blut von der Plazenta zum Kind, und die beiden Letzteren entsorgen die Stoffwechselreste des Embryos &#8211; vor allem Kohlendioxid â€“ in Richtung der Plazenta der Mutter. [...]</p>
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