11. März 2009

Nabelschnurblut - Chantal KuhlmannAntje Kuhlmann hat das Nabelschnurblut ihrer Tochter einlagern lassen: Was sich anfangs als kurzfristige Entscheidung ”aus dem Bauch heraus” darstellte, hat sie nun so überzeugt, dass sie diese Vorsorgemaßnahme all ihren Freunden empfiehlt.

Warum haben Sie sich dafür entschieden, das Blut aus der Nabelschnur Ihrer Tochter einlagern zu lassen?
Nachdem ich dazu Informationsmaterial bei meiner Frauenärztin gelesen hatte, fand ich die Möglichkeit sehr gut, Chantal in Zukunft medizinische Behandlungen mit Nabelschnurblut zu ermöglichen. Natürlich hofft man, dass sie gesund bleibt und das nicht nötig wird. Doch zumindest sollen ihr in Zukunft diesbezüglich alle Türen offen stehen. Erst dachte ich, eine Einlagerung wäre finanziell nicht zu machen. Man gibt aber soviel Geld für eigentlich unwichtigere Dinge aus, dass ich mich zwei Tage vor meinem Geburtstermin doch noch dazu entschieden habe, das Blut einlagern zu lassen.

Eine sehr kurzfristige Entscheidung…

Ja, es war eine Bauchentscheidung. Ich habe zwei oder drei Tage vor dem Geburtstermin in der Nabelschnurblutbank angerufen und das Entnahmeset einen Tag vorher vom Postboten bekommen. Alles hat reibungslos und schnell funktioniert. Jetzt bin ich davon überzeugt, das Richtige getan zu haben und empfehle meinen Freunden, ebenfalls über eine Einlagerung von Nabelschnurblut nachzudenken.

Vielen Dank und alles Gute.

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