23. Oktober 2008
Die meisten Eltern bewahren das Nabelschnurblut ihres Kindes auf, um im Notfall darauf zurück greifen zu können. Die Einlagerung des wertvollen Guts ist für sie eine bedeutende Vorsorgemöglichkeit. Das haben mittlerweile auch über 20 gesetzliche Krankenkassen erkannt, die durch besondere Konditionen ihre Versicherten dazu ermutigen wollen, das Blut aus der Nabelschnur ihrer Kinder einzulagern. Die Entscheidung der gesetzlichen Krankenkassen gründet sich in neuesten Forschungsergebnissen, die das Potenzial von Stammzellen als Vorsorgemöglichkeit zeigen. Mehr Informationen finden sie hier.
Bildquelle: www.pixelio.de
Tags: Krankenkassen, Nabelschnurblut
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