18. Februar 2009
Das Uniklinikum in Leipzig freut sich über die neue Kooperation mit dem Norddeutschen Knochenmark- und Stammzellspender Register (NKR). Sie ermöglicht es Eltern, das Nabelschnurblut ihres Kindes zu spenden und es damit Menschen, weltweit zur Verfügung zu stellen. Damit nimmt Leipzig, nach Angaben der Leipziger Volkszeitung, eine Vorreiterrolle in den neuen Bundesländern ein. Durch die Zusammenarbeit kann das Klinikum nun drei Varianten der Nabelschnurblut-Einlagerung anbieten: die kostenfreie Spende, die gebührenpflichtige Einlagerung zur persönlichen Vorsorge oder die private Einlagerung mit Spende-Option.
Bildquelle: Leipziger Volkszeitung vom 17. Februar 2009
Tags: Nabelschnurblut, Spende, Stammzellen
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