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	<title>Kommentare zu: Nabelschnurblut: ”Ich bin beruhigt, dass ich diesen Schritt gegangen bin.”</title>
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	<description>Von Eltern für Eltern</description>
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		<title>Von: Nabelschnurblut: Experten im Gespräch &#187; &#8220;1+1=1&#8243;</title>
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		<dc:creator>Nabelschnurblut: Experten im Gespräch &#187; &#8220;1+1=1&#8243;</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 17:52:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die Einlagerung von Nabelschnurblut in einer privaten Nabelschnurblutbank wurde vor zehn Jahren aus &#8220;Summanden ein Ganzes&#8221; [...]</description>
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		<title>Von: Nabelschnurblut: Experten im Gespräch &#187; Nabelschnurblut-Einlagerung ist eine wichtige Präventionsmaßnahme</title>
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		<dc:creator>Nabelschnurblut: Experten im Gespräch &#187; Nabelschnurblut-Einlagerung ist eine wichtige Präventionsmaßnahme</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 16:45:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Prävention ist für die Debeka ein wichtiger Aspekt. Allerdings ist das ein â€žAllerweltsbegriffâ€œ, hinter dem sich verschiedene Ansichten verbergen. Ich persönlich unterscheide in punkto â€žVorsorgeâ€œ drei Kategorien: Zum Ersten die Verhaltensprävention oder auch Förderung der gesunden Lebensweise. Dazu gehören Ernährung und Sport, um Übergewicht zu vermeiden, genauso wie Nichtrauchen sowie eine angemessene Hygiene. Damit werden Risikofaktoren ausgeschaltet, die im späteren Leben vielleicht krankheitsbestimmend sein können. Zum Zweiten â€“ die für mich persönlich wichtigste Rubrik â€“ die klassische Gesundheitsvorsorge, sprich Früherkennung. Wenn Krankheiten rechtzeitig aufgedeckt werden, können sie in der Regel besser und effektiver behandelt werden. Zu guter Letzt gibt es noch die Möglichkeit, Prävention zu betreiben, wenn man schon krank ist. Hier kann daran gearbeitet werden, dass die Folgeschäden möglichst gering ausfallen und die Erkrankung nicht erneut ausbricht. Mit der Verhaltensprävention, der häufigsten Definition der Vorsorge, der sich auch die Politik bedient, habe ich allerdings so meine Schwierigkeiten. Aus folgendem Grund: Zwischen Finanzierung und Nutzen der Prävention, das heißt Vermeidung oder schnellere Heilung einer Erkrankung, liegt ein sehr langer Zeitraum. Das wird dann ein Problem, wenn der Versicherte die Solidargemeinschaft wechselt. Eine Solidargemeinschaft kann sowohl ein anderer Tarif innerhalb der Versicherung als auch ein anderes Unternehmen sein. Wenn also eine Versicherung â€“ wie wir auch â€“ sagt: â€žJa, wir fördern Prävention und stellen dafür Geld zur Verfügungâ€œ, dann kann es durchaus sein, dass den Nutzen daraus jemand anderes zieht, der das Ganze nicht mitfinanziert hat. Das heißt, um effektiv Gesundheitsvorsorge zu betreiben, müsste in jeder Solidargemeinschaft â€“ in jeder gesetzlichen oder jedem Tarif der privaten Krankenversicherung â€“ Prävention vorgesehen sein. Doch das ist in einem freiheitlich organisierten Staat wie Deutschland nicht möglich. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Prävention ist für die Debeka ein wichtiger Aspekt. Allerdings ist das ein â€žAllerweltsbegriffâ€œ, hinter dem sich verschiedene Ansichten verbergen. Ich persönlich unterscheide in punkto â€žVorsorgeâ€œ drei Kategorien: Zum Ersten die Verhaltensprävention oder auch Förderung der gesunden Lebensweise. Dazu gehören Ernährung und Sport, um Übergewicht zu vermeiden, genauso wie Nichtrauchen sowie eine angemessene Hygiene. Damit werden Risikofaktoren ausgeschaltet, die im späteren Leben vielleicht krankheitsbestimmend sein können. Zum Zweiten â€“ die für mich persönlich wichtigste Rubrik â€“ die klassische Gesundheitsvorsorge, sprich Früherkennung. Wenn Krankheiten rechtzeitig aufgedeckt werden, können sie in der Regel besser und effektiver behandelt werden. Zu guter Letzt gibt es noch die Möglichkeit, Prävention zu betreiben, wenn man schon krank ist. Hier kann daran gearbeitet werden, dass die Folgeschäden möglichst gering ausfallen und die Erkrankung nicht erneut ausbricht. Mit der Verhaltensprävention, der häufigsten Definition der Vorsorge, der sich auch die Politik bedient, habe ich allerdings so meine Schwierigkeiten. Aus folgendem Grund: Zwischen Finanzierung und Nutzen der Prävention, das heißt Vermeidung oder schnellere Heilung einer Erkrankung, liegt ein sehr langer Zeitraum. Das wird dann ein Problem, wenn der Versicherte die Solidargemeinschaft wechselt. Eine Solidargemeinschaft kann sowohl ein anderer Tarif innerhalb der Versicherung als auch ein anderes Unternehmen sein. Wenn also eine Versicherung â€“ wie wir auch â€“ sagt: â€žJa, wir fördern Prävention und stellen dafür Geld zur Verfügungâ€œ, dann kann es durchaus sein, dass den Nutzen daraus jemand anderes zieht, der das Ganze nicht mitfinanziert hat. Das heißt, um effektiv Gesundheitsvorsorge zu betreiben, müsste in jeder Solidargemeinschaft â€“ in jeder gesetzlichen oder jedem Tarif der privaten Krankenversicherung â€“ Prävention vorgesehen sein. Doch das ist in einem freiheitlich organisierten Staat wie Deutschland nicht möglich. [...]</p>
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