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	<title>Nabelschnurblut 4 You</title>
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	<description>Von Eltern für Eltern</description>
	<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:18:16 +0000</pubDate>
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		<title>Nabelschnurblut: Über das Portal</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 15:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Sie haben von Freunden, Ihrem Frauenarzt oder über die Medien gehört, dass es die Möglichkeit gibt, das Nabelschnurblut Ihres Kindes einlagern zu lassen? Nun suchen Sie nach Informationen zu diesem Thema?
Dann sind Sie hier genau richtig! Auf nabelschnurblut4you.de finden Sie Tipps von Experten, Hintergrundinformationen und Anwendungsbeispiele, die Ihnen das Thema &#8220;Einlagerung von Nabelschnurblut&#8221; etwas näher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p>Sie haben von Freunden, Ihrem Frauenarzt oder über die Medien gehört, dass es die Möglichkeit gibt, das <a title="Nabelschnurblut - Experten" href="http://www.nabelschnurblut-experten.de" target="_blank">Nabelschnurblut</a> Ihres Kindes einlagern zu lassen? Nun suchen Sie nach <a title="Nabelschnurblut - Online-Lexikon" href="http://www.nabelschnurblut-wiki.de" target="_blank">Informationen</a> zu diesem Thema?</p>
<p>Dann sind Sie hier genau richtig! Auf <strong>nabelschnurblut4you.de</strong> finden Sie Tipps von Experten, Hintergrundinformationen und Anwendungsbeispiele, die Ihnen das Thema &#8220;Einlagerung von Nabelschnurblut&#8221; etwas näher bringen sollen. Außerdem können Sie lesen, was Eltern zu berichten haben, die sich für eine Einlagerung entschieden haben.</p>
</div>
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		<title>Nabelschnurblut im Einsatz: „Der Ablauf war völlig reibungslos und professionell.“</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Sonja Eichhorn* ist drei Jahre alt und die erste Patientin, die im Rahmen der Studie zu Typ-1-Diabetes an der TU München behandelt wurde. Im Februar 2008 war die Erkrankung bei ihr festgestellt worden. Die Eltern Susanne und Michael haben bei ihrer Geburt im März 2006 vorsorglich Nabelschnurblut einlagern lassen. Wir haben mit ihnen über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonja Eichhorn* ist drei Jahre alt und die erste Patientin, die im Rahmen der <a title="Nabelschnurblutforschung an der TU München" href="http://www.kind.med.tu-muenchen.de/cms/front_content.php?idcat=139" target="_blank">Studie zu Typ-1-Diabetes an der TU München</a> behandelt wurde. Im Februar 2008 war die Erkrankung bei ihr festgestellt worden. Die Eltern Susanne und Michael haben bei ihrer Geburt im März 2006 vorsorglich <strong>Nabelschnurblut</strong> einlagern lassen. Wir haben mit ihnen über die Hintergründe gesprochen.</p>
<p><em>Warum haben Sie das Nabelschnurblut für Ihre Tochter eingelagert?</em></p>
<p>Die Einlagerung haben wir in der Hoffnung vorgenommen, dass sie zu einem späteren Zeitpunkt aufgrund des medizinischen Fortschritts für unsere Tochter oder für andere Familienmitglieder von Vorteil sein könnte. Eine Diabetes-Erkrankung war für uns zu der Zeit nicht abzusehen, wir hatten auch bisher in der Familie keinerlei Vorerkrankungen.<span id="more-1748"></span></p>
<p><em>Warum haben Sie an der Studie teilgenommen? Was sind Ihre Erwartungen?</em></p>
<p>Zum einen möchten wir die Stammzellforschung unterstützen und damit aktiv am medizinischen Fortschritt teilhaben. Außerdem erhoffen wir uns natürlich durch die Nabelschnurblut-Behandlung eine Abmilderung des Krankheitsverlaufs bei Sonja. Dank der relativ großen Menge an verfügbarem Nabelschnurblut musste glücklicherweise nicht das gesamte Blut eingesetzt werden. Das Blut wurde in zwei Beuteln eingefroren und nur einer wurde verwendet.<br />
<em><br />
Wie verlief die Behandlung in der Klinik?</em></p>
<p>Der Ablauf war völlig reibungslos und professionell. Die Vorbereitungen verliefen ganz still im Hintergrund. Wir haben ehrlich gesagt nur am Rande mitbekommen, dass da erheblicher logistischer und personeller Aufwand betrieben wurde. Ansonsten haben wir uns natürlich voll und ganz auf Sonja konzentriert. Sie hat die Transplantation sehr gut überstanden und nichts gemerkt. Nun sind wir gespannt, was herauskommt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;">* Namen auf Wunsch der Eltern geändert.</span></span></p>
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		<title>„Der Aufklärungsbedarf ist groß“</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[26.02.2010
In der Zeit der Schwangerschaft wollen werdende Eltern natürlich so viel wie möglich an Informationen rund um die Geburt des Kindes erhalten. Wie muss ich mich ernähren? Und welche Maßnahmen ergreifen, damit mein Kind gesund zur Welt kommen kann? Welche Vorsorgen muss ich treffen? Zur Beantwortung dieser und zahlreicher anderer Fragen dienen unter anderem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="color: #888888;">26.02.2010</span></h5>
<p><img style="margin: 0 10px 10px 0;" title="Nabelschnnurblut - der Aufklärungsbedarf ist groß - was leisten Schwangerschaftszeitungen" src="http://www.nabelschnurblut-4you.de/wp-content/uploads/230210-seifenblasen-sxchu.jpg" alt="Nabelschnnurblut - der Aufklärungsbedarf ist groß - was leisten Schwangerschaftszeitungen" width="177" height="118" align="left" />In der Zeit der Schwangerschaft wollen werdende Eltern natürlich so viel wie möglich an Informationen rund um die Geburt des Kindes erhalten. Wie muss ich mich ernähren? Und welche Maßnahmen ergreifen, damit mein Kind gesund zur Welt kommen kann? Welche Vorsorgen muss ich treffen? Zur Beantwortung dieser und zahlreicher anderer Fragen dienen unter anderem die verschiedenen Schwangerschafts-, Baby- und Elternzeitschriften. Ein großes Thema ist dabei die Gesundheitsvorsorge und damit auch die Beschäftigung mit den Potenzialen von <strong>Nabelschnurblut</strong>. Insbesondere durch die Erfolge der letzten Jahre, die auf diesem Gebiet durch Medizin und Forschung errungen werden konnten, ist die Thematik Nabelschnurblut immer mehr in das Bewusstsein  werdender Eltern gerückt. Dementsprechend größer wird nun auch das Interesse an Information.<span id="more-1738"></span></p>
<p>Das stellt eine Herausforderung dar, der sich nun Herausgeber und Redakteure von  Schwangerschafts-, Baby- und Elternzeitschriften stellen müssen. Auf einem Onlineportal, auf dem Experten alles rund um das Thema Nabelschnurblut erklären, ist nun ein Interview mit Sven Büttner erschienen. Er ist verantwortlicher Redakteur der Schwangerschafts- und Mütterzeitschriften „Wo bekomme ich mein Baby?“, „VMK Vater-Mutter-Kind“ sowie „P wie Papi“ und zuständig für deren Internet-Auftritte. Darüber hinaus ist er einer der Herausgeber von <a href="http://www.wob-magazin.de/2b/content/wo/index.html" target="_blank">Eltern-infothek.de</a>, einem Online-Portal, das künftige Eltern über Themen rund um die Geburt ihres Kindes informieren will.</p>
<p>Im Interview spricht Sven Büttner über seine Erfahrungen und die Herausforderungen bei seiner täglich Arbeit im Umgang mit dem Thema Nabelschnurblut. So erklärt er in dem Gespräch unter anderem, wie wichtig und hilfreich die richtigen Informationen für werdende Eltern sind. „Der Aufklärungsbedarf ist groß“, erklärt der Herausgeber, zum Beispiel bei den „Anwendungsbereichen (Krankheiten), der Abwicklung, der Entnahme und Einlagerung.“ Und so fordert Sven Büttner, dass „Frauenärzte und die Vorsorgehebammen mehr eingebunden werden müssten, so dass im Zusammenspiel mit Publikationen unserer Art eine größtmögliche und neutrale Aufklärung erfolgen kann.“</p>
<p>Insgesamt ein sehr <a title="Nabelschnurblut-Themen in Zeitschriften" href="http://www.nabelschnurblut-experten.de/unsere-magazine-geben-hilfestellung-und-rat/1617" target="_blank">spannendes Interview zur Nabelschnurblut-Thematik</a>, das zudem einen guten Einblick in die Redaktionsarbeit von Zeitschriften wie „Wo bekomme ich mein Baby?“, „VMK Vater-Mutter-Kind“ und „P wie Papi“ gibt.</p>
<p>[Bildquelle: <a href="http://www.sxc.hu/photo/1207475" target="_blank">www.sxc.hu</a>]</p>
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		<title>„Das Geld ist zweitrangig, die Gesundheitsvorsorge ist das Wichtigste“</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Einlagerung]]></category>

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		<description><![CDATA[S. Fassbender aus Köln hat sich aller Widerstände zum Trotz für eine Nabelschnurbluteinlagerung für ihre Tochter Anna entschieden. 2001 war sie damit eine der ersten, die diese Möglichkeit der Gesundheitsvorsorge nutzten. In ihrer Entscheidung geholfen haben ihr vor allem Gespräche mit Freunden in Hong Kong, wo die Aufbewahrung des Nabelschnurbluts nahezu Routine ist.
Frau Fassbender, Ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0 10px 10px 0;" title="Das Nabelschnurblut von Anna Fassbender wurde eingelagert" src="http://www.nabelschnurblut-4you.de/wp-content/uploads/100_2459-300x200.jpg" alt="Das Nabelschnurblut von Anna Fassbender wurde eingelagert" width="258" height="172" align="left" />S. Fassbender aus Köln hat sich aller Widerstände zum Trotz für eine Nabelschnurbluteinlagerung für ihre Tochter Anna entschieden. 2001 war sie damit eine der ersten, die diese Möglichkeit der Gesundheitsvorsorge nutzten. In ihrer Entscheidung geholfen haben ihr vor allem Gespräche mit Freunden in Hong Kong, wo die Aufbewahrung des Nabelschnurbluts nahezu Routine ist.</p>
<p><em>Frau Fassbender, Ihre Tochter ist jetzt  fast neun Jahre alt. 2001 war die Möglichkeit, das Nabelschnurblut einzulagern noch relativ unbekannt. Wie sind Sie denn damals darauf aufmerksam geworden?</em></p>
<p>Die Nabelschnurbluteinlagerung hat mir eine Apothekerin empfohlen. Ich war damals eher zufällig in der Apotheke und als sie sah, dass ich schwanger bin, hat sie mir einen Artikel kopiert und mit nach Hause gegeben. Ich fand das Thema sofort interessant, habe mich näher darüber erkundigt und habe die Nabelschnurbluteinlagerung dann auch gemacht.<span id="more-1730"></span></p>
<p><em>Welche Informationsquellen haben Sie dazu genutzt? </em></p>
<p>Ich glaube, ich bin damals im Internet gewesen und habe mich mit Freundinnen darüber unterhalten. Wobei ich erwähnen muss, dass ich international vernetzt bin: Meine Freunde aus Hong Kong zum Beispiel kannten die Nabelschnurbluteinlagerung bereits. Dort ist es auch üblicher als in Deutschland, diese Art der Vorsorge zu nutzen. Die Mütter in meinen Geburtsvorbereitungskurs haben es alle für völlig absurd gehalten, so etwas zu machen.</p>
<p><em>Haben Sie damals  auch Ihre Frauenärztin befragt?</em></p>
<p>Meine Frauenärztin konnte mir bei dem Thema gar nicht helfen. Sie hat nur gesagt: „Da habe ich gar keine Meinung zu, ich habe davon gehört, aber ich weiß nicht, was ich davon halten soll“.</p>
<p><em>Sie haben sich schließlich trotzdem dafür entschieden. Was waren Ihre Gründe?</em></p>
<p>Ich war völlig entsetzt, welche Reaktionen ich auf so ein wichtiges Thema bekommen habe. Ich habe das selbst nicht verstehen können. Man muss schließlich in die Zukunft blicken. Mein Bauchgefühl hat mir einfach gesagt, dass das gewiss später auch ein Weg sein wird, mit Krankheiten umzugehen. Die Frauen im Geburtsvorbereitungskurs waren nur mit ihren Bäuchen beschäftigt. Und selbst die werdenden Väter haben sich nicht auf das Thema eingelassen. Für mich ist es eine Art Lebensversicherung. Bei Aktien weiß man zum Beispiel auch nicht, was dabei rauskommt. Ich war damals eine der allerersten, die sich für die Nabelschnurbluteinlagerung entschieden haben.</p>
<p><em>Wie haben denn Ihre Freunde und Ihre Familie reagiert, als sie erzählt haben, dass Sie für Anna das Nabelschnurblut eingelagert haben?</em></p>
<p>Eigentlich eher mit Ignoranz.</p>
<p><em>Können Sie sich diese Reaktion erklären?</em></p>
<p>Nein, das kann ich mir überhaupt nicht erklären. Ich bin auf komplettes Unverständnis gestoßen. Wahrscheinlich denken viele gar nicht so weit in die Zukunft. Ich habe mich damals auch dafür entschieden, weil mir die Freunde aus Hong Kong gesagt haben: „Das macht man hier, das ist selbstverständlich. Das Geld ist doch zweitrangig, die Gesundheitsvorsorge ist das wichtigste“. Man ist dort der Medizin und der Technik viel mehr aufgeschlossen. In Hong Kong ist es auch so, dass sehr viele Stars und Prominente das Nabelschnurblut ihrer Kinder einlagern lassen und sich auch öffentlich dazu bekennen. Wenn es in Deutschland auch so wäre, wäre es hier vielleicht auch anders. So eine Nabelschnurbluteinlagerung ist hier einfach etwas, was tot geschwiegen wird.</p>
<p><em>In Deutschland ist es  vielleicht eher eine private Geschichte, über die man nicht gern  spricht&#8230;</em></p>
<p>Also, ich habe das überall erzählt, weil ich versucht habe, auch Freunde dazu zu bringen. Weil es damals so wenig Informationen gab, habe ich erzählt, dass es die Möglichkeit der Einlagerung gibt und ich es auch für meine Tochter nutzen werde. Ich hatte nie Zweifel, dass ich damit etwas falsch mache. Es ist natürlich wirklich viel Geld gewesen, aber ich habe gedacht, die Wissenschaft wird sich immer weiterentwickeln. Später wird ganz sicher etwas damit gemacht werden können, egal was es ist. Und irgendwann wird es hilfreich sein. Aber sie haben sich nicht für das Thema interessiert.</p>
<p><em>Wie denken Sie heute über Ihre Entscheidung?</em></p>
<p>Ich habe es auf jeden Fall richtig gemacht. Wenn ich Zweifel gehabt hätte, hätte ich bei meiner zweiten Tochter nicht noch einmal darüber nachgedacht.</p>
<p><em>Können Sie sich noch erinnern, wie die Nabelschnurblut-Entnahme ablief?</em></p>
<p>Im Krankenhaus selbst wussten sie zunächst nicht, wie sie vorgehen sollten. Ich musste mehrmals darauf hinweisen, dass die Entnahme durchgeführt werden soll. Man musste den Ärzten wirklich das Paket in die Hand drücken und sagen: „Das möchte ich jetzt, deswegen müssen Sie das jetzt auch machen!“. Ich musste wirklich vehement darauf bestehen. Ich weiß noch, dass sie zu dritt um das Entnahmepaket herumstanden und immer wieder die Entnahmeanleitung gelesen haben. Sie sind wie mit einer Bauanleitung vorgegangen. Im Grunde wussten Sie schon worum es ging, aber sie hatten es noch nie gemacht. Aber es stand alles gut erklärt da. Ich habe mich nur gefragt, ob das wohl gut geht.</p>
<p><em>Das würde heute sicher anders laufen…</em></p>
<p>Ich muss Ihnen da zum Teil widersprechen. Ich habe vor vier Jahren noch eine Tochter bekommen. Leider konnte ich aus finanziellen Gründen das Nabelschnurblut nicht privat einlagern lassen. Das fand ich sehr schade, aber ich hatte leider einfach das Geld nicht. Ich habe es dann bei der Spendebank in Düsseldorf einlagern lassen. Bereits im Vorgespräch habe ich mitgeteilt, dass ich mich für diese Variante entschieden habe. Aber ich habe es bestimmt insgesamt fünf Mal sagen müssen, dass ich das machen möchte und habe extra nachgefragt, wen genau ich informieren muss, wenn ich die Entnahme machen möchte.</p>
<p><em>Sie haben  aus sich also bewusst dafür entschieden, das Blut zu spenden…</em></p>
<p>Irgendwo habe ich gelesen, dass die Chance sehr hoch sei, dass das Nabelschnurblut noch da wäre, falls man es doch für das eigene Kind brauchen würde, selbst wenn es anonym gelagert wird. Ich habe lange überlegt, wie kann ich das später erklären, dass ich für die eine Tochter Nabelschnurblut eingelagert habe und für die andere Tochter nicht. Aber wenn das Geld absolut nicht da ist, dann geht es eben nicht und dann habe ich mich für diese Variante entschieden.</p>
<p><em>Inwieweit war für Ihre Entscheidung relevant, dass die Spende primär für einen anderen Menschen gedacht ist?</em></p>
<p>Wenn es dann bereits vergeben wäre, das wäre in Ordnung. Jedoch hoffe ich natürlich, dass es, wenn ich es für mein Kind brauchen würde, noch zur Verfügung steht. Aber ich meine, es tut keinem weh, das Blut zu spenden. Es ist nichts persönliches, was man weggibt, von daher fiel mir das leicht.</p>
<p><em>Haben sie denn eine Information bekommen, ob die Spende angenommen werden konnte?</em></p>
<p>Nein, das bekommt man leider nicht.</p>
<p><em>Schade, oder?</em></p>
<p>Ja, das finde ich auch schade.</p>
<p><em>Halten Sie sich heute eigentlich auf dem Laufenden, welche Erkrankungen mit Stammzellen behandelt werden können?</em></p>
<p>Nein, das mache ich nicht. Ich lese den Newsletter, den wir regelmäßig von unserer Nabelschnurblutbank bekommen, und damit ist es dann für mich erledigt. Wir sind insgesamt eine gesunde Familie und ich hoffe, dass das auch so bleibt. Aber das weiß man leider nicht. Sollte doch eine Erkrankung auftreten, ist man froh sich so entschieden zu haben. Dann sagt man sich: „Das hast du klasse gemacht, du hast eine gute Entscheidung getroffen“.<br />
<em><br />
Frau Fassbender, herzlichen Dank für das Interview. </em></p>
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		<title>Das Nabelschnurblut von Emilie Sura wurde eingelagert</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 15:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Nabelschnurbluteinlagerung]]></category>

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		<description><![CDATA[* 14.01.2002
Für die Eltern von Emilie Sura (Foto, Weihnachten 2003)  stand fest, dass sie das Nabelschnurblut ennehmen und einlagern lassen möchten.
Natürlich hoffen sie, dass Emilie ein gesundes und aufgewecktes Kind bleibt und das Nabelschnurblut nicht zum Einsatz kommen muss.




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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img style="margin: 0 10px 10px 0;" title="emilie-sura-220" src="http://www.nabelschnurblut-4you.de/wp-content/uploads/emilie-sura-220.jpg" alt="emilie-sura-220" width="133" height="165" align="left" />* 14.01.2002</p>
<p style="text-align: left;">Für die Eltern von Emilie Sura (Foto, Weihnachten 2003)  stand fest, dass sie das Nabelschnurblut ennehmen und einlagern lassen möchten.</p>
<p style="text-align: left;">Natürlich hoffen sie, dass Emilie ein gesundes und aufgewecktes Kind bleibt und das Nabelschnurblut nicht zum Einsatz kommen muss.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
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		<title>Nabelschnurblut: Deutschlandradio klärt auf</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 17:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Nabelschnurblut Einlagerung]]></category>

		<category><![CDATA[Nabelschnurblut Meinung]]></category>

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		<description><![CDATA[29.01.2010
Mütter und Väter, die sich bisher zur Einlagerung des Nabelschnurblutes ihres Neugeborenen entschieden haben, taten dies im sicheren Gefühl, dass die Wissenschaft in den nächsten Jahren Fortschritte auf dem Gebiet machen würde und die Zahl der Anwendungsmöglichkeiten sich weiter erhöhen wird. Das Nabelschnurblut stellt für sie eine Lebensversicherung für ihr Kind dar. Auch wenn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="color: #888888;">29.01.2010</span></h5>
<p><img style="margin: 0 10px 10px 0;" title="Deutschlandradio berichtet über Nabelschnurblut" src="http://www.nabelschnurblut-4you.de/wp-content/uploads/280110-little-baby-sxc.jpg" alt="Deutschlandradio berichtet über Nabelschnurblut" width="152" height="240" align="left" />Mütter und Väter, die sich bisher zur <strong>Einlagerung des Nabelschnurblutes</strong> ihres Neugeborenen entschieden haben, taten dies im sicheren Gefühl, dass die Wissenschaft in den nächsten Jahren Fortschritte auf dem Gebiet machen würde und die Zahl der Anwendungsmöglichkeiten sich weiter erhöhen wird. Das Nabelschnurblut stellt für sie eine Lebensversicherung für ihr Kind dar. Auch wenn die Zahl der Krankheiten, die mit den Stammzellen aus Nabelschnurblut therapiert werden können, anfänglich noch relativ gering war, vertrauten sie auf Potenziale dieser besonderen Zellen. Ausschlaggebend für die Entscheidung zur Einlagerung war zudem das Wissen, das man dies nicht zu einem späteren Zeitpunkt nachholen könne. So ließen sich die Eltern auch nicht von der Kritik der Medien abschrecken, die speziell die private Einlagerung populistisch als Geschäft mit Angst verschrien. Die Erfolge der letzten Jahre, sowohl in medizinischer Anwendung der Stammzellen als auch in der Forschung geben den Eltern recht, die bereits vor Jahren das Nabelschnurblut ihrer Kinder einlagern ließen beziehungsweise dieses spendeten. Und so ist nun auch immer mehr ein Wandel in der Berichterstattung der Medien zu verzeichnen. Erst am vergangenen Sonntag lief im Deutschlandradio ein Beitrag, der sich mit Nabelschnurblut beschäftigt hat.<span id="more-1706"></span></p>
<p>Die Hörer bekamen dabei interessante Hintergrundinformationen von Experten wie den Leukämieexperten Prof. Dr. Welte, der einen Einblick in die wissenschaftlichen Aspekte dieser Thematik bot. So erfuhr man von ihm mehr über die neusten Forschungsergebnisse des amerikanischen Teams vom Fred Hutchinson Cancer Research Center, dem es gelungen war, Stammzellen aus Nabelschnurblut im Labor zu vermehren, und diese erfolgreich bei einem Leukämiepatienten zu transplantieren. „Ich bin ein großer Fan von diesen Nabelschnurstammzellen, weil sie einfach noch frisch sind, unverbraucht, ein hohes Potential haben und das Überleben von Kindern zum Beispiel mit Leukämien verbessern können im Vergleich zu anderen Quellen für Transplantationen,&#8221; erklärt der Mediziner im Beitrag.</p>
<p>Das Thema Nabelschnurblut hat medial eine neue Bewertung erfahren. Das wird auch im Beitrag des Deutschlandradios deutlich, wenn am Ende von „medizinisch wertvollen Zellen“ die Rede ist. Nachzulesen ist dieser übrigens <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1110981/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.sxc.hu/photo/955845" target="_blank">www.sxc.hu</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Forscherteam vermehrt erfolgreich Stammzellen aus Nabelschnurblut</title>
		<link>http://www.nabelschnurblut-4you.de/forscherteam-vermehrt-erfolgreich-stammzellen-aus-nabelschnurblut/1702</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 12:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>

		<category><![CDATA[Nabelschnurblut]]></category>

		<category><![CDATA[Stammzellvermehrung]]></category>

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		<description><![CDATA[22.01.2010
Dass Stammzellen aus Nabelschnurblut sehr viele Vorteile haben und daher für die regenerative Medizin immer mehr an Bedeutung gewinnen, ist bekannt. Ebenso ist man sich des Problems bewusst, dass die Menge an Stammzellen, die aus der Nabelschnur gewonnen werden, für die Behandlung eines erwachsenen Menschen häufig zu gering ist. Dieser Herausforderung hat sich ein Forscherteam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="color: #888888;">22.01.2010</span></h5>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dass Stammzellen aus <a title="Vermehrung von Nabelschnurblutstammzellen" href="http://blog.cordblood.com/archive/2010/01/20/cord-blood-stem-cells-successfully-expanded-and-used-to-treat-patients.aspx" target="_blank">Nabelschnurblut</a> sehr viele Vorteile haben und daher für die regenerative Medizin immer mehr an Bedeutung gewinnen, ist bekannt. Ebenso ist man sich des Problems bewusst, dass die Menge an Stammzellen, die aus der Nabelschnur gewonnen werden, für die Behandlung eines erwachsenen Menschen häufig zu gering ist. Dieser Herausforderung hat sich ein Forscherteam des Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle gestellt. Den Wissenschaftlern um Irwin Bernstein ist es gelungen, im Labor die Anzahl der Stammzellen, die aus dem Nabelschnurblut gewonnen wurden, auf das Hundertfache zu vermehren. Dies bedeutet einen weiteren Durchbruch in der Nabelschnurblut-Forschung. &#8220;Wir haben gezeigt, dass man Stamm- und Vorläuferzellen im Labor vermehren kann, so dass daraus nach der Übertragung auf einen Patienten sehr schnell weiße Blutkörperchen und andere Bestandteile des Blutes hervorgehen können&#8221;, erklärt Colleen Delaney, Mitglied des Forschungsteams.<span id="more-1702"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bisher war es notwendig, Stammzellen eines Knochenmarkspenders für die notwendige Zelltherapie zu verwenden, um die durch die Krankheit zerstörten Zellen zu ersetzen. Allerdings mussten die immunologischen Merkmale des Empfängers mit denen des Spenders gut übereinstimmen, was die Suche nach den passenden Zellen deutlich erschwert hat. Das neue Verfahren erhöht nun die Einsatzmöglichkeiten von Stammzellen aus Nabelschnurblut, da es das Problem der zu geringen Menge an Stammzellen beseitigt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Stammzellen, die im Labor auf diese Weise hergestellt wurden, fanden bereits erfolgreich Verwendung bei Leukämiepatienten. Durch die vorgeschaltete Zellvermehrung wird erreicht, dass sich die auf den Patienten übertragenen neuen Stammzellen in seinem Knochenmark einnisten. Hier produzieren sie neue gesunde Blutzellen. Insgesamt geht dieser Prozess nun etwa doppelt so schnell vonstatten als mit den bisherigen Therapieansätzen. Dies wiederum reduziert das Infektionsrisiko bei dem Patienten, wie die Mediziner in dem Fachblatt &#8220;Nature Medicine&#8221; erklären. An dieser Stelle betonen die Forscher jedoch auch die Notwendigkeit neuerer Studien, die zeigen müssten, in welchem Maße das neue Verfahren die Überlebenschancen des Patienten erhöhen würden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		<title>Mit dem eigenen Nabelschnurblut gegen Zucker</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>

		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>

		<category><![CDATA[nabelschnurblut anwenden]]></category>

		<category><![CDATA[Nabelschnurblut Diabetes]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonja Eichhorn* ist drei Jahre alt und leidet an jugendlichem Diabetes. Im Februar 2008 stellten die Ärzte bei Sonja Typ-1-Diabetes fest, eine Form der Zuckerkrankheit, die schon Kinder und Jugendliche treffen kann. Für ihre Eltern Susanne und Matthias* ein Schock. Doch Sonja kann nun als erste Patientin in Deutschland von einer neuen Therapiemethode mit ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt;" title="Nabelschnurblut kann bei Diabetes, der in sehr jungen Jahren auftreten kann, helfen" src="http://www.nabelschnurblut-4you.de/wp-content/uploads/140110-little-baby-feet-sxc.jpg" alt="little-baby-feet" width="172" height="110" align="left" />Sonja Eichhorn* ist drei Jahre alt und leidet an jugendlichem Diabetes. Im Februar 2008 stellten die Ärzte bei Sonja Typ-1-Diabetes fest, eine Form der Zuckerkrankheit, die schon Kinder und Jugendliche treffen kann. Für ihre Eltern Susanne und Matthias* ein Schock. Doch Sonja kann nun als erste Patientin in Deutschland von einer neuen <strong>Therapiemethode mit ihrem eigenen Nabelschnurblut</strong> profitieren. Denn ihre Eltern Susanne und Matthias haben sich für die Teilnahme an einer neuen Diabetes-Studie an der TU München entschieden, bei der das eigene <a title="Nabelschnurblut im Kampf gegen Diabetes" href="http://www.nabelschnurblut-wiki.de/index.php?title=Diabetes" target="_blank">Nabelschnurblut</a> im Kampf gegen die Krankheit eingesetzt wird. Wir haben kurz mit Susanne Eichhorn gesprochen.</p>
<p><em>Warum haben Sie das Nabelschnurblut für Ihre Tochter eingelagert?</em></p>
<p>Die Nabelschnurblut-Einlagerung haben wir in der Hoffnung vorgenommen, dass sie zu einem späteren Zeitpunkt aufgrund des medizinischen Fortschritts für unsere Tochter oder für andere Familienmitglieder von Vorteil sein könnte. Eine Diabetes-Erkrankung war für uns zu der Zeit nicht abzusehen, wir hatten auch bisher in der Familie keinerlei Vorerkrankungen.<span id="more-1689"></span></p>
<p><em>Warum haben Sie an der Studie teilgenommen? Was erwarten Sie sich?</em></p>
<p>Zum einen möchten wir die Stammzellforschung unterstützen und damit aktiv am medizinischen Fortschritt teilhaben. Außerdem erhoffen wir uns natürlich durch die Nabelschnurblut-Behandlung eine Abmilderung des Krankheitsverlaufs bei Sonja. Dank der relativ großen Menge an verfügbarem Nabelschnurblut musste glücklicherweise nicht das gesamte Blut eingesetzt werden. Das Blut wurde<br />
in zwei Beuteln eingefroren und nur einer wurde verwendet.</p>
<p><em>Wie verlief die Behandlung in der Klinik?</em></p>
<p>Der Ablauf war völlig reibungslos und professionell. Die Vorbereitungen verliefen ganz still im Hintergrund. Wir haben ehrlich gesagt nur am Rande mitbekommen, dass da erheblicher logistischer und personeller Aufwand betrieben wurde. Ansonsten haben wir uns natürlich voll und ganz auf Sonja konzentriert. Sie hat die Transplantation sehr gut überstanden und nichts gemerkt. Nun sind wir gespannt, was herauskommt.</p>
<p>*Die Namen wurden auf Wunsch der Eltern geändert</p>
<p>[Bildquelle: <a href="http://www.sxc.hu/photo/1250267" target="_blank">www:sxc.hu</a>]</p>
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		<title>Cord Blood Registry informiert mit Video über Nabelschnurblut</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 19:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>

		<category><![CDATA[Bildungsvideo]]></category>

		<category><![CDATA[Nabelschnurblutbank]]></category>

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		<description><![CDATA[08.01.2010

Die regenerative Medizin forscht nun seit gut 20 Jahren, um die Potenziale von Nabelschnurblut zu ergründen. Immer wieder wird von erfolgreichen Behandlungen berichtet, bei denen Stammzellen aus Nabelschnurblut zum Einsatz gekommen sind. Nichtsdestotrotz wirft dieses Thema zahlreiche Fragen auf. Betrachtet man den Wissensstand der Bevölkerung, wird deutlich, dass sowohl Forscher  als Mediziner, aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="color: #888888;">08.01.2010</span></h5>
<p><img style="margin: 0 10px 10px 0;" title="Cord Blood Registry informiert mit Videoreihe über Nabelschnurblut" src="http://www.nabelschnurblut-4you.de/wp-content/uploads/070110-rosa-luftballons.jpg" alt="070110-rosa-luftballons" width="172" height="108" align="left" /></p>
<p>Die regenerative Medizin forscht nun seit gut 20 Jahren, um die Potenziale von Nabelschnurblut zu ergründen. Immer wieder wird von erfolgreichen Behandlungen berichtet, bei denen Stammzellen aus Nabelschnurblut zum Einsatz gekommen sind. Nichtsdestotrotz wirft dieses Thema zahlreiche Fragen auf. Betrachtet man den Wissensstand der Bevölkerung, wird deutlich, dass sowohl Forscher  als Mediziner, aber auch die Nabelschnurblut-Banken hier noch einige Aufklärungsarbeit zu leisten haben, schließlich stößt man bei den Menschen immer wieder auf Skepsis oder sogar Ablehnung. Und dies begründet sich nicht zuletzt damit, dass diese Menschen unzulänglich über das Thema Nabelschnurblut informiert sind. Fakt ist, dass Nabelschnurblut lebensrettende Stammzellen enthält. Doch noch immer werden mehr als 90 Prozent davon nach der Geburt des Kindes einfach in den Müll geworfen.<span id="more-1675"></span></p>
<p>Die größte Nabelschnurblut-Bank der Welt, die Cord Blood Registry, hat nun eine mehrteilige Videoreihe veröffentlicht, dessen erster Teil auch auf <a title="Bildungsvideo einer Nabelschnurblutbank" href="http://www.nabelschnurblut-tv.de/allgemein/was-stammzellen-aus-nabelschnurblut-alles-konnen/48" target="_blank">nabelschnurblut-tv.de</a> erschienen ist. Hier informieren die Experten darüber, wie Nabelschnurblut entnommen wird und welche Stationen es bis zur endgültigen Einlagerung durchläuft. Im ersten Teil wird zum Beispiel erklärt, welche unterschiedliche Arten von Stammzellen es gibt und was sie können.</p>
<p>Das ist natürlich längst nicht alles. So kommen auch Experten wie David Harris, der Wissenschaftliche Leiter von Cord Blood Registry, zu Wort und erklären dem Zuschauer verschiedene medizinische Hintergründe. Welche Anwendungsmöglichkeiten gibt es? Wie erfolgen Entnahme und Einlagerung des Nabelschnurblutes überhaupt genau? Die Videos wollen die Menschen aufklären und so kann man jedem, der sich ernsthaft mit dem Thema Nabelschnurblut auseineinandersetzen möchte, nur empfehlen, sich die Videos anzuschauen. Zu sehen ist die Videoreihe unter anderem auf nabelschnurblut-tv.de, wo die einzelnen Teile in den kommenden Wochen veröffentlicht werden.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.sxc.hu/photo/1207557" target="_blank">www.sxc.hu</a></p>
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		<title>Die Geschichte von Niklas – ein weiterer Erfolg dank Nabelschnurblut</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 19:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Nabelschnurblut Heilung]]></category>

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		<description><![CDATA[01.01.2009
Der NDR berichtete am 01.12.2009 in seiner Sendung &#8220;Visite&#8221; über einen Jungen, der mit Hilfe von Nabelschnurblut geheilt werden konnte. Die ersten Monate im Leben von Niklas waren gekennzeichnet von zahlreichen Infektionen und Hautausschlag. Lange Zeit rätselten die Ärzte über die Ursache der ständig wiederkehrenden Erkrankungen bei dem Jungen. Nach anderthalb Jahren dann die erschütternde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="color: #888888;">01.01.2009</span></h5>
<p><img style="margin: 0 10px 10px 0;" title="jede Spende von Nabelschnurblut kann Leben retten" src="http://www.nabelschnurblut-4you.de/wp-content/uploads/2812kind-mit-telefon.jpg" alt="jede Spende von Nabelschnurblut kann Leben retten" width="172" height="114" align="left" />Der NDR berichtete am 01.12.2009 in seiner Sendung &#8220;<a href="http://www1.ndr.de/flash/mediathek/mediathek.html?media=visite4186" target="_blank">Visite</a>&#8221; über einen Jungen, der mit Hilfe von Nabelschnurblut geheilt werden konnte. Die ersten Monate im Leben von Niklas waren gekennzeichnet von zahlreichen Infektionen und Hautausschlag. Lange Zeit rätselten die Ärzte über die Ursache der ständig wiederkehrenden Erkrankungen bei dem Jungen. Nach anderthalb Jahren dann die erschütternde Diagnose: Niklas leidet am Wicott-Aldrich-Syndrom, einer genetisch bedingten Erkrankung des Immunsystems. Niklas war todkrank. „Als einzige Möglichkeit, die ihm wirklich helfen kann, stand eine Transplantation im Raum und zwar eine Knochenmarks-oder eine Nabelschnurblut-Transplantation,“ erklärt die Mutter von Niklas. <span id="more-1661"></span>Doch weder die Eltern noch der eigene Bruder kamen als Knochenmarkspender infrage, da die Gewebemerkmale nicht übereinstimmten. Auch eine weltweite Suche nach einem passenden Knochenmarkspender verlief erfolglos. Als letzte Hoffnung auf Heilung blieben nur noch Stammzellen aus Nabelschnurblut. Es dauerte ein weiteres halbes Jahr, ehe der passende Spender für Niklas gefunden wurde.</p>
<p>Bei der Geburt von Marvin fragten die Ärzte der Berliner Charité die werdende Mutter, ob sie das Nabelschnurblut ihres Sohnes spenden würde. Für Ilona Kemper-Fischer stand dies außer Frage, schließlich würde das Nabelschnurblut anderenfalls ohnehin nur weggeworfen. Diese Entscheidung erwies sich im Nachhinein als lebensrettend für Niklas, denn die Gewebemerkmale stimmten überein. Ein passender Spender war damit gefunden und die Ärzte konnten mit den Vorbereitungen für die Transfusion des Nabelschnurblutes beginnen.</p>
<p>Zunächst musste sich Niklas einer hochdosierten Chemotherapie unterziehen lassen, damit das kranke Immunsystem vollkommen zerstört wird. Eine heikle Zeit für den kleinen Patienten, da nun jede Infektion lebensgefährlich für ihn war. Nach der Chemo konnten die Ärzte die Stammzellen aus dem Nabelschnurblut von Marvin transplantieren. Nun hieß es erst einmal abwarten, da sich der Erfolg der Transfusion erst nach zwei Wochen erkennen lässt. Doch dann die frohe Nachricht, die Stammzellen haben ihre Arbeit aufgenommen und damit begonnen ein gesundes Immunsystem aufzubauen.</p>
<p>Heute ist Niklas 13 Jahre alt. Die Infektionen und der Hautausschlag sind Geschichte und er kann nun ein ganz normales Leben führen.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.sxc.hu/photo/1210326" target="_blank">www.sxc.hu</a></p>
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