”Das Blut wird von einem Kurier in das Labor gebracht, die Mitarbeiter packen das Paket aus und dokumentieren alles sorgfältig. Dann wird das Nabelschnurblut gewogen, um die exakte Menge an Gefrierschutzmittel zu berechnen, die zugegeben wird, um das Blut vor den tiefen Temperaturen zu schützen. Das geschieht in einem komplett keimfreien Raum, der nur durch eine Schleuse zugänglich ist. Ein kleiner Teil des Blutes wird für Tests benutzt. Hier wird die Vitalität untersucht und die Anzahl der Zellen bestimmt”, erklärt Dr. Erich Kunert die einzelnen Arbeitstationen hinter der Glasscheibe. Eine Schwangere flüstert ihrem Mann ins Ohr: ”Das ist viel lebendiger als irgendeine Broschüre.” Mit der Gewissheit, dass das Blut aus der Nabelschnur hier in den Tanks gut aufgehoben ist, verlassen die Eltern die Räumlichkeiten, um sich wieder in Richtung Vortragsraum zu bewegen. Dort steht Dr. Erich Kunert weiteren Fragen Rede und Antwort.
Hier gehts zum vorherigen Teil der Reportage und hier geht es weiter.
Tags: Einlagerung, Nabelschnurblut, Stammzellen
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24.12.2008 um 14:46
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07.01.2009 um 13:04
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