29. Dezember 2008

Vier Jahre lang musste die kleine Neuseeländerin Maia Friedländer mit einem Hirnschaden leben, der durch Sauerstoffmangel bei der Geburt hervorgerufen wurde. Täglich ließ sie lange und aufwendige Therapien über sich ergehen, die aber kaum Erfolge zeigten. Im Sommer war es dann soweit: Sie flog mit ihrer Mutter nach Amerika, um dort mit ihrem eigenen Nabelschnurblut behandelt zu werden. Schon wenige Tage später konnten ihre Eltern deutliche Besserungen feststellen: War Maia vor der Behandlung noch deutlich zurückgeblieben und hatte große Probleme beim Essen und Laufen, verbesserte sich ihr Zustand mit jedem Tag zusehends. Die Therapie wurde von der bekannten Ärztin Dr. Joanne Kurtzberg durchgeführt, die bereits viel Erfahrung in der Anwendung von Nabelschnurblut hat. Inzwischen hat Maia so viele Fortschritte gemacht, dass sie – wie andere Kinder auch – fünf Tage in der Woche die Vorschule besuchen kann.

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