23. Juni 2008

Nabelschnurblut-Kokott

“Von meiner Ärztin erfuhr ich damals kurz vor der Geburt von dieser ganz neuen Möglichkeit. In der Hoffnung, dass wir das Nabelschnurblut niemals benötigen, waren wir uns sofort sicher diese Möglichkeit unbedingt nutzen zu wollen. Kenny ist heute neun Jahre alt und inzwischen wurde auch von beiden Kindern meiner Schwester das Blut aus der Nabelschnur eingelagert.”

Manuela Kokott aus Lugau

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1 Kommentar für ““Die Einlagerung von Nabelschnurblut wollten wir uns nicht entgehen lassen””

  1. Nabelschnurblut: Experten im Gespräch » “Erst informieren, dann entscheiden.” Says:

    [...] sich Eltern dazu entschließen, das Nabelschnurblut ihres Kindes einzulagern, suchen sie oftmals das Gespräch mit einem Fachmann. Prof. Dr. Volker Ragosch [...]

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