13. Februar 2009

Die privaten Nabelschnurblutbanken haben genau durchgezählt. Das Ergebnis: Vorsorglich eingelagertes Nabelschnurblut wird immer häufiger angewendet. Im Vergleich zu 2007 stiegt die Zahl der Transplantationen um 64 Prozent, auf 2006 bezogen sogar um 370 Prozent. In den meisten Fällen wurde das Blut für den Spender selbst eingesetzt aber auch enge Verwandte profitierten von konservierten Stammzellen. In den USA wird das Blut aus der Nabelschnur am häufigsten angewendet – vor allem bei Hirnschäden, Diabetes Typ-1, Leukämie und Sichelzellanämie. Auch in Deutschland tut sich Einiges: Anfang des Jahres startete eine Studie zur Wirksamkeit von Nabelschnurblut bei Kindern mit Diabetes Typ-1. Lesen Sie hier die Pressemitteilung der privaten Nabelschnurblutbank.

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2 Kommentare für “Die Anwendung von privat eingelagertem Nabelschnurblut nimmt zu”

  1. Nabelschnurblut: Experten im Gespräch » Nabelschnurblut – Erneute Anwendung bei Hirnschaden Says:

    [...] bemerkbar – das rechte Auge zuckte häufig und sein Lächeln war verzerrt. Da die Eltern das Nabelschnurblut ihres Babys nach der Geburt bei einem privaten Anbieter eingelagert hatten, konnte es im Rahmen [...]

  2. Nabelschnurblut - Blick hinter die Kulissen » Wissenschaftler reprogrammieren Stammzellen aus Nabelschnurblut Says:

    [...] dass ein Mensch Nutzen aus seinem eigenen aufbewahrten Nabelschnurblut zieht, extrem gering. Eingelagertes Nabelschnurblut wurde bisher vor allem zur Therapie von Leukämien verwendet.” Mit der Möglichkeit die [...]

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