26.02.2010
In der Zeit der Schwangerschaft wollen werdende Eltern natürlich so viel wie möglich an Informationen rund um die Geburt des Kindes erhalten. Wie muss ich mich ernähren? Und welche Maßnahmen ergreifen, damit mein Kind gesund zur Welt kommen kann? Welche Vorsorgen muss ich treffen? Zur Beantwortung dieser und zahlreicher anderer Fragen dienen unter anderem die verschiedenen Schwangerschafts-, Baby- und Elternzeitschriften. Ein großes Thema ist dabei die Gesundheitsvorsorge und damit auch die Beschäftigung mit den Potenzialen von Nabelschnurblut. Insbesondere durch die Erfolge der letzten Jahre, die auf diesem Gebiet durch Medizin und Forschung errungen werden konnten, ist die Thematik Nabelschnurblut immer mehr in das Bewusstsein werdender Eltern gerückt. Dementsprechend größer wird nun auch das Interesse an Information.
Das stellt eine Herausforderung dar, der sich nun Herausgeber und Redakteure von Schwangerschafts-, Baby- und Elternzeitschriften stellen müssen. Auf einem Onlineportal, auf dem Experten alles rund um das Thema Nabelschnurblut erklären, ist nun ein Interview mit Sven Büttner erschienen. Er ist verantwortlicher Redakteur der Schwangerschafts- und Mütterzeitschriften ”Wo bekomme ich mein Baby?”, ”VMK Vater-Mutter-Kind” sowie ”P wie Papi” und zuständig für deren Internet-Auftritte. Darüber hinaus ist er einer der Herausgeber von Eltern-infothek.de, einem Online-Portal, das künftige Eltern über Themen rund um die Geburt ihres Kindes informieren will.
Im Interview spricht Sven Büttner über seine Erfahrungen und die Herausforderungen bei seiner täglich Arbeit im Umgang mit dem Thema Nabelschnurblut. So erklärt er in dem Gespräch unter anderem, wie wichtig und hilfreich die richtigen Informationen für werdende Eltern sind. ”Der Aufklärungsbedarf ist groß”, erklärt der Herausgeber, zum Beispiel bei den ”Anwendungsbereichen (Krankheiten), der Abwicklung, der Entnahme und Einlagerung.” Und so fordert Sven Büttner, dass ”Frauenärzte und die Vorsorgehebammen mehr eingebunden werden müssten, so dass im Zusammenspiel mit Publikationen unserer Art eine größtmögliche und neutrale Aufklärung erfolgen kann.”
Insgesamt ein sehr spannendes Interview zur Nabelschnurblut-Thematik, das zudem einen guten Einblick in die Redaktionsarbeit von Zeitschriften wie ”Wo bekomme ich mein Baby?”, ”VMK Vater-Mutter-Kind” und ”P wie Papi” gibt.
[Bildquelle: www.sxc.hu]
Tags: Magazin, Nabelschnurblut, P wie papi
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