Archiv für April, 2010


21. April 2010
21.04.2010

Nabelschnurbluteinlagerung in SlowenienWenn man sich über das Thema Nabelschnurblut informieren will, gibt es natürlich die Meldungen in den Medien, die beispielsweise über positive Anwendungsbeispiele berichten. Ausführliche Informationen erhält man u.a. von Medizinern, speziell den Frauenärzten, in Fachblättern oder in den Broschüren der Nabelschnurblutbanken. Der Fokus liegt hier verständlicher Weise auf der Einlagerung in Deutschland. Aber wie sieht es denn eigentlich in anderen Ländern aus? Haben diese in gleicher Weise die technischen und logistischen Voraussetzungen, wie sie Eltern hier vorfinden? Wissen die Menschen in anderen Ländern überhaupt von der Möglichkeit, Nabelschnurblut einlagern oder spenden zu lassen? Und wenn ja, kennen sie auch die verschiedenen Anwendungsbeispiele von den Stammzellen aus Nabelschnurblut? weiterlesen »


16. April 2010

Das Nabelschnurblut der kleinen Emily Jahn wurde eingelagertEllen- Daniela Jahn aus Markkleeberg war sich schon bei der Geburt von Sohn Lucas vor acht Jahren sicher, dass die Aufbewahrung von Stammzellen aus dem Nabelschnurblut eine gute Sache ist. Aus finanziellen Gründen kam es damals aber nicht in Frage und das Nabelschnurblut zu spenden war in Leipzig und Umgebung noch nicht möglich. Als sich Töchterchen Emily 2006 ankündigte, stand für sie und ihren Partner Andreas Müller fest: ”Das ist einfach das, was für die Zukunft wichtig ist.”

Können Sie sich noch erinnern, wie Sie während Ihrer ersten Schwangerschaft auf das Thema Nabelschnurbluteinlagerung aufmerksam geworden sind?
Ich glaube, ich habe ein Infopaket für werdende Mütter bekommen, in dem eine Broschüre über die Nabelschnurbluteinlagerung enthalten war. Ich habe mich dann im Internet belesen, worum es sich dabei überhaupt handelt, weil man vorher überhaupt nichts darüber gehört hatte. Damals gab es zum Beispiel noch nicht die Fernsehwerbung oder Anzeigen in Zeitschriften über diese Art der Vorsorge. Man hat das Thema damals noch gar nicht wahrgenommen. weiterlesen »


9. April 2010

raquel-mercado-muller-2502David Absalon *2.6.2004

Für die Mutter Raquel Mercado-Müller war es klar, als sie mit ihrem David Absalon (Foto, Mai 2005) schwanger war, dass sie das Nabelschnurblut aufbewahren möchte. Damit sind heutzutage eine Vielzahl von Krankheiten therapierbar. Somit hat die Mutter für den Ernstfall vorgesorgt – aber natürlich soll  der kleine Mann gesund und munter bleiben.


1. April 2010

Seit dieser Woche ist das erste Kinderbuch zum Thema Nabelschnurblut-Spende erhältlich. ”Lisas Flügel – Kleine Engel gibt es auch auf Erden” ist das erste Kinderbuch zum Thema Nabelschnurblutspende und soll bereits den Jüngsten aufzeigen, wie einfach es ist, etwas Gutes zu tun.

Das Buch entstand auf Initiative von Dr. Marlena Robin-Winn, Leiterin des Norddeutschen Knochenmark- und Stammzellenspendenregister (NKR) und der Deutschen Nabelschnurblutbank. Gemeinsam mit der Kinder- und Jugendbuchautorin Kirsten John und der Illustratorin Karin Konrad entstand eine rührende Geschichte über die Freundschaft zwischen dem Engel Anton und der kleinen Lisa. Lisas Eltern hatten bei ihrer Geburt ihr Nabelschnurblut zur Spende freigegeben. Somit wurde sie, kaum auf der Welt, schon zur kleinen Heldin. weiterlesen »

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