Archiv für Februar, 2009


4. Februar 2009

Nabelschnurblut bringt SicherheitNicht nur Eltern grübeln über die Entscheidung: Nabelschnurblut einlagern – ja oder nein? Denn es geht darum, Stammzellen zu konservieren, die vielen Menschen das Leben retten können. Deshalb hat sich auch das Norddeutsche Knochenmark- und Stammzellspende-Register (NKR) dazu entschlossen, Nabelschnurblut in die Datenbank aufzunehmen. Für die Geschäftsführerin der gemeinnützigen Gesellschaft, Dr. Marlena Robin-Winn, hat das Blut unbestreitbare Vorteile. Im Interview geht sie nicht nur darauf ein, sondern steht Fragen rund um ihre Arbeit beim NKR und dem Thema Nabelschnurblut- und Blutstammzell-Spende Rede und Antwort. Hier können Sie sich den ersten Teil der Podcast-Reihe anhören.

Bildquelle: www.sxc.hu


2. Februar 2009

Nabelschnurblut - Selina Emilia Leilani LudwigSylvia und Roman Ludwig haben sich entschieden, das Nabelschnurblut ihrer Tochter Selina Emilia Leilani einzulagern. Denn: Sie sind sich sicher, dass in den Stammzellen noch viel Potenzial steckt. Die Familie glaubt fest daran, dass sich künftig Möglichkeiten in der Medizin entwickeln, die heute noch undenkbar sind.

Warum haben Sie sich dazu entschieden, das Blut aus der Nabelschnur Ihrer Tochter einlagern zu lassen?
Sylvia Ludwig: Einerseits ist es eine gute Vorsorge. Andererseits hoffen wir, dass wir die Stammzellen aus dem eingelagerten Blut nie benötigen werden. Bisher ist das eigene Nabelschnurblut zwar nur bei etwa 200 Kindern eingesetzt worden, aber das kann sich in den nächsten Jahren noch ändern.

Herr Ludwig, denken Sie, dass Sie als Arzt eine andere Entscheidung treffen als Eltern, die nicht über Fachwissen verfügen? weiterlesen »

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