Archiv für Januar, 2009


9. Januar 2009

Nabelschnurblut - Diabetes StudieEine Untersuchung aus den USA zeigte einen positiven Einfluss von Nabelschnurblut auf Kinder, die an Diabetes-Typ 1 erkrankt waren (Ergebnisse aus USA 2007). Um diese Ergebnisse zu untermauern und möglichst schnell eine Therapie zu etablieren, läuft derzeit eine Studie an der Technischen Universität (TU) in München an. Hier werden, unter der Leitung von Prof. Dr. Anette-Gabriele Ziegler, erkrankte Kinder mit ihrem eigenen Nabelschnurblut behandelt und über mehrere Jahre hinweg beobachtet. Für die Studie sind die Forscher auf der Suche nach weiteren Teilnehmern. Falls Sie interessiert sind und weitere Informationen suchen, finden Sie sie auf den Seiten der Nabelschnurblutbank VITA 34. Das Unternehmen ist Kooperationspartner der Münchener Wissenschaftler.

Bildquelle: www.sxc.hu


7. Januar 2009

Manch einer, der das Wort ”Nabelschnurblut” zum ersten Mal hört, fragt sich vielleicht: Was ist das überhaupt? Andere haben tiefergehende Fragen, wie zum Beispiel: Kann das Blut auch für Verwandte eingesetzt werden? Oder: Wieviel Blut wird aus der Nabelschnur entnommen? Für die Antworten auf allgemeine oder spezielle Nabelschnurblutfragen gibt es eine digitale Sprechstunde. Klicken Sie hier und fragen Sie los!


5. Januar 2009

Nabelschnurblut - Golo GlaserAls Familie Glaser das Nabelschnurblut ihres Sohnes Golo vor drei Jahren einlagern ließ, konnte kaum jemand aus dem Bekanntenkreis etwas mit dem Thema anfangen. Trotz des Informationsdefizits recherchierte Renate Glaser eifrig und ist bis heute davon überzeugt, dass die Aufbewahrung des Blutes eine sehr lohnenswerte Sache ist.

Warum haben Sie sich entschieden, das Blut aus der Nabelschnur Ihres Sohnes einlagern zu lassen?
Ich bin der Meinung, dass es im Moment aus medizinischer Sicht die einzig sinnvolle Möglichkeit ist, Krankheiten vorzubeugen. In zehn Jahren kann das ganz anders aussehen, aber zur Zeit sehe ich die Einlagerung als echte Chance. Denn: Wir können heute etwas tun, was sich übermorgen vielleicht als sinnvoll erweist. weiterlesen »


2. Januar 2009

Nabelschnurblut - Marlen WernerBei der Geburt ihres dritten Kindes entschied sich Familie Werner aus Laufach für die Einlagerung des Nabelschnurblutes. Rückblickend wünschen sie sich, sie hätten bei ihren ersten beiden Kindern – heute sechs und acht Jahre alt – genau so gehandelt.

Warum haben Sie sich dazu entschieden, das Blut aus der Nabelschnur Ihres Kindes einzulagern?
Wir haben drei Kinder: Eva, Johannes und unsere Jüngste Marlen. Anfangs dachten wir, die Einlagerung von Nabelschnurblut hat etwas mit Genmanipulation zu tun. Daher kam das bei den ersten beiden Kindern für uns nicht in Frage. Mittlerweile haben wir uns besser über die Möglichkeiten von Stammzellen aus Nabelschnurblut informiert und uns bei unserer jüngsten Tochter für die Einlagerung entschieden. weiterlesen »

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