Archiv für Oktober, 2008


16. Oktober 2008

Nabelschnurblut - Spielplatz

Die Einsatzmöglichkeiten von Stammzellen aus Nabelschnurblut vergrößern sich ständig. Axel Haverich, Herzchirurg und Professor an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), und seinem Team ist es gelungen, mitwachsende Herzklappen herzustellen. Dabei wird die Herzklappe eines Spenders von den ursprünglichen Zellen befreit und mit körpereigenen Stammzellen (wie zum Beispiel aus Nabelschnurblut) besiedelt. Diese Neuerung ist besonders für Kinder, die an einem Herzklappenfehler leiden, vorteilhaft: Die Zellen wachsen nach der Transplantation mit. Bisher mussten mit dem Wachstum der Kinder die Spenderklappen durch größere ersetzt werden. Durch die neue Methode bleibt das den jungen Patienten erspart. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Bildquelle: www.pixelio.de


15. Oktober 2008

Nabelschnurblut - NewsEingelagertes Nabelschnurblut kann im Falle von Krankheiten zum Lebensretter werden. Die Bandbreite der behandelbaren Erkrankungen wird dank der Wissenschaft immer weiter. Eltern, die sich für die Ergebnisse der Forschung interessieren, finden im Newsletter von privaten Nabelschnurblutbanken immer aktuellen Lesestoff.

Den Newsletter finden Sie hier.

Bildquelle: www.sxc.hu


13. Oktober 2008

Heutzutage informieren sich die meisten werdenden Eltern, die etwas über die Einlagerung von Nabelschnurblut erfahren möchten, über das Internet. Und dort vor allem auf Portalen, die transparent, ehrlich und zudem noch strukturiert Informationen anbieten. Ein gelungenes Beispiel für eine Mischung aus Stammzell- und Medizinlexikon finden Sie hier.


10. Oktober 2008

Nabelschnurblut - Kira Macht”PLANET BABY®” – ist der Name des Geburtshauses der selbständigen Hebamme Kira Macht. Neben Vorbereitungskursen, Beratungsgesprächen und Geburten in gemütlichem Ambiente gibt es eine Besonderheit: Die Hebamme hat sich für die Entnahme des Nabelschnurblutes schulen lassen. Eltern müssen demnach nicht unbedingt in der Klinik entbinden, um das Blut aus der Nabelschnur ihrer Kinder für die Zukunft aufzubewahren.

Warum haben Sie sich dazu entschieden, das Nabelschnurblut Ihrer Kinder einzulagern?
Dafür gab es mehrere Gründe. Zum einen wurde ich von Berufs wegen damit konfrontiert und habe mich damit auseinander gesetzt. Davon abgesehen war es für meinen Mann und mich schon immer selbstverständlich, alles zu tun, um die Gesundheit unserer Kinder zu sichern. Zumal unsere Familie mit Krebs vorbelastet ist. Deshalb sage ich: ”Was man hat, das hat man”. weiterlesen »


8. Oktober 2008

Nabelschnurblut - Viele ZellenWenn die Nabelschnurblut-Probe – also die Anzahl der adulten Stammzellen – nur bis zu einer bestimmten Gewichtsgrenze des Kindes ausreicht, können Eltern entscheiden, ob sie das Nabelschnurblut trotzdem einlagern lassen wollen oder eben nicht. Diese Frage könnte bald der Vergangenheit angehören: Auf der internationalen Messe ”BIOTECHNICA” wurde die Forschung zur Zellvermehrung von Dr. Tobias May mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Sein patentiertes Verfahren ermöglicht eine regulierte Reproduktion von Zellen. Nach Aussagen des Preisträgers kann die Methode unabhängig von Spezies oder Typ der Zelle angewendet werden. Weitere Informationen finden Sie hier, hier und hier.

Bildquelle: S. Hofschlaeger – www.pixelio.de


6. Oktober 2008

In ihrem ersten Lebensjahr bemerkten die Eltern der kleinen Chloe Levine aus Colorado/USA, dass sie mit der rechten Hand häufig eine Faust machte und deshalb das Fläschchen nicht greifen konnte. Auch das Bein auf der rechten Körperhälfte war betroffen – sie zog es beim Krabbeln nur hinterher. Nach einigen Tests war klar: Eine Lähmung im Gehirn rief die motorischen Störungen hervor. Glücklicherweise hatten die Eltern das Nabelschnurblut ihrer Tochter bei der Geburt einlagern lassen. Denn die darin enthaltenen Stammzellen gelten häufig als ”potenzielle Retter” bei Krankheiten oder Verletzungen. Nach der Transplantation des Nabelschnurblutes im Mai dieses Jahres macht Chloe Levine jeden Tag Fortschritte. Lesen Sie den Originalartikel hier und hier.


3. Oktober 2008

Nabelschnurblut - LebensretterEs ist beruhigend zu wissen und läßt junge Mütter ohne Schlafstörungen die Nacht verbringen: Nabelschnurblut hat die Fähigkeit, Krankheiten zu heilen oder die Heilung zu unterstützen. Ebenso vorteilhaft ist, dass das Blut aus der Nabelschnur bei -196 Grad lange Zeit gelagert werden kann. Diesen Weg der Vorsorge für das eigene Kind zu nutzen, bieten mittlerweile private Nabelschnurblutbanken an. Doch der ”Service” geht noch weiter. Denn die Unternehmen forschen auch an weiteren möglichen Anwendungsmöglichkeiten für das eingelagerte Nabelschnurblut. Beispiele sind Schlaganfall, Herzinfarkt und Diabetes I.

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1. Oktober 2008

Nabelschnurblut - Carolin Preißler

Carolin kann ganz beruhigt schlummern, denn ihre Eltern haben vorgesorgt. Sie haben das Nabelschnurblut einlagern lassen und hoffen gleichzeitig, es nie zu benötigen.

Manuela Preißler aus München

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