Archiv für August, 2008


12. August 2008

Nabelschnurblut - Dr. EggerDer Wissenschaftler Dr. rer. nat. Dietmar Egger arbeitet bei einer privaten Nabelschnurblutbank und äußert sich zu einer der häufigsten Frage von werdenden Eltern:

Wenn sich die Forschung noch in der Entwicklung befindet, warum sollen wir heute schon das Nabelschnurblut unseres Kindes einlagern lassen?

Man hört oft von Kritikern: ”Wartet noch zehn Jahre, dann gibt es genauere Ergebnisse”. Man muss aber bedenken, dass dann allen Kindern, die in diesen zehn Jahren geboren werden, dieser Vorteil verloren geht. Vielleicht wird nicht alles, was wir uns heute vorstellen, mit dem Nabelschnurblut zu realisieren sein. Dafür kommen aber andere Dinge dazu, die wir noch gar nicht kennen. Daher ist in jedem Fall, zu einer Einlagerung zu raten.


8. August 2008

Immer mehr Fachverbände in den USA und Deutschland fordern, die Beratung zum Thema Einlagerung von Nabelschnurblut in der Schwangerenberatung zu integrieren. Werdende Mütter sollen durch eine objektive Beratung durch die Gynäkologen über den Nutzen des eingelagerten Blutes informiert werden.


7. August 2008

“Wir haben das Nabelschnurblut unserer drei Kinder einlagern lassen, obwohl es nicht optimal geeignet war. Wir denken, dass es bald möglich sein wird, Stammzellen zu vermehren. Ich würde auf jeden Fall das Blut mit den Stammzellen meiner Kinder einfrieren lassen, denn niemand kann sagen, was in Zukunft alles möglich sein wird.”

Yvonne Benger


6. August 2008

Als werdender Vater hat sich Mario Freiherr von Maltzahn aus Leppersdorf mit den unterschiedlichsten Themen rund um den neuen Erdenbürger beschäftigt. Dazu gehört auch die Gesundheitsvorsorge in Form der Nabelschnurbluteinlagerung. Mit seiner Frau Mandy Ehnert hat er inzwischen zwei Kinder: Lancelot Perseus Mario, geboren am 15. November 2007 und Vincenc Pegasus, geboren am 21. Januar 2006. Beide für die Zukunft gerüstet – mit tiefgefrorenen Nabelschnurblut.

Nabelschnurblut - Mario Freiherr von MaltzahnWarum haben Sie sich dazu entschieden, Nabelschnurblut ihrer Kinder einlagern zu lassen?
Frau Ehnert: Die Idee kam von meinem Mann. Er hatte schon das Nabelschnurblut seines ersten Kindes aus einer vorhergehenden Beziehung einlagern lassen und wollte es natürlich auch bei unseren beiden gemeinsamen Kindern machen. Er hat sich über alles informiert und die Organisation übernommen.
Herr Maltzahn: Für mich ist es wichtig, meinen Kindern ein gesundes Leben und eine abgesicherte Zukunft zu bieten. Und dabei spielt die Einlagerung von Nabelschnurblut eine große Rolle. weiterlesen »

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