8. September 2009

Louis liegt bequem. Sein Nabelschnurblut liegt auf der Bank.Louis Pape

* 06.06.05

Hollnseth

Eltern: Heiko und Melanie Pape

Auch die Eltern des heute vierjährigen Louis haben sich dafür entschieden, das Nabelschnurblut ihres Kindes für den möglichst niemals eintretenden Fall einer schweren Krankheit einzulagern. Bereits heute ist die Forschung schon so weit, dass zahlreiche Krankheiten mit den Stammzellen aus Nabelschnurblut therapiert werden können – und es werden immer mehr. Dennoch hofft nicht nur die Familie Pape, dass das Nabelschnurblut für eine lange Zeit in den Kryotanks eingelagert bleiben kann.

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