Archiv für die Kategorie: 'Meinungen'


8. August 2011

Fünfte Nabelschnurblut-Einlagerung-Fam.VölkerMandy und Thomas Völker aus Oelsnitz im sächsischen Vogtland haben im Juli ihr fünftes Kind bekommen. Auch für die Kleinste haben sie – wie auch schon für die anderen vier Töchter – das Nabelschnurblut konservieren lassen. Vater Thomas spricht im Interview über das Leben zu siebt und ihre Gründe für die Nabelschnurblut-Einlagerungen. Für die Familie steht fest: Ein Urlaub oder ein großes Auto sind unwichtig im Vergleich zu einer lebenslangen Gesundheitsvorsorge für ihre Kinder. weiterlesen »


25. Mai 2011

kerstin-zink-zimmermann-250* 22.07.2004

Kerstin Zink-Zimmermann hat das Nabeschnurblut ihrer Tochter Zarah-Maureen (Foto, 12 Tage alt) in weiser Voraussicht entnehmen und einlagern lassen. Auch wenn natürlich alle hoffen, dass es nicht zum Einsatz des Nabelschnurblutes kommt, ist es dennoch eine gute Vorsorge für den Ernstfall.

 

 


8. April 2011

Die Nabelschnurblutbank Vita 34 hat kürzlich ein neues Angebot gestartet, das mit deutlich geringeren Anfangskosten verbunden ist. Während der Anbieter bislang knapp 2000 Euro (plus Jahresgebühren) verlangte, ist jetzt über Vita 34 direkt eine Nabelschnurbluteinlagerung schon ab 690 Euro möglich. Monatlich kommen nochmal 8 Euro dazu.

Vita 34 erklärt auf Nachfrage, dass bei der Qualität der Einlagerung keine Abstriche gemacht würden. Die geringeren Anfangskosten begründet das Unternehmen mit geringerem organisatorischem Aufwand, weil es ein reines Online-Produkt sei.

Über 25 Jahre betrachtet gleichen sich die Kosten des neuen Angebots zwar denen des bisherigen nahezu an, allerdings dürften knapp 700 Euro für werdende Eltern eher zu berappen sein, als knapp 2000.


10. Januar 2011

Nathalie ist eines der ersten Kinder, deren Nabelschnurblut eingelagert wurdeTania Stüve-Beißmann (44) nutzte als eine der ersten schon 1999 für ihre heute elfjährige Tochter Nathalie die Möglichkeit, bei der Geburt die Stammzellen aus der Nabelschnur aufzubewahren. Im Interview berichtet sie über ihre Erfahrungen und die Neugierde, die die Nabelschnurblutentnahme unter den Studenten in dem Uniklinikum auslöste, in der sie ihre Tochter zur Welt brachte.


Frau Stüve-Beißmann, im Jahr 1999 steckte die Nabelschnurblutaufbewahrung in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Wie sind Sie damals auf das Thema gestoßen?

Ich habe damals eine Anzeige in einer Zeitung gelesen. Ich erinnere mich, dass eine Postkarte in der Zeitschrift war, mit welcher man sich Infomaterial für die Nabelschnurbluteinlagerung bei unserer Stammzellbank zusenden lassen konnte. Als ich mir den Ratgeber gemeinsam mit meiner Mutter angesehen habe, meinte sie zu mir, dass man eigentlich gar nicht anders kann, als die Einlagerung zu machen, wenn man einmal davon weiß. Womit sie meiner Meinung nach Recht hat.
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22. November 2010

Der Skisprungweltmeister Jens Weißflog setzt für seine Tochter Greta auf Nabelschnurblut-Stammzellen.  Das Mädchen erblickte am 11. Oktober das Licht der Welt und ist gesund und munter. Um für zukünftige Verletzungen oder Krankheiten gerüstet zu sein, hat der Ex-Profisportler vorgesorgt: Zur Geburt ließen er und seine Lebensgefährtin Doreen Fiebich das Nabelschnurblut ihrer Tochter entnehmen und bei einer Nabelschnurblutbank in Leipzig einlagern.
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28. September 2010

Nabelschnurbluteinlagerung in letzter Minute

Anke Hartmann aus Leipzig war vor der Geburt ihres Sohnes Arne (5) unentschlossen, ob sie die Stammzellen aus der Nabelschnur einlagern lassen sollte. Kurz vor der Geburt war es ein Video einer Stammzellbank, das sie ihre Entscheidung noch einmal überdenken ließ. Das Klinikpersonal setzte alle Hebel in Bewegung, um so kurzfristig die Entnahme noch zu ermöglichen. Heute ist die 43-Jährige froh, dass sie sich für die Nabelschnurbluteinlagerung entschieden hat.

Wie geht es Ihnen und Ihrer Familie und vor allem dem kleinen Arne, Frau Hartmann?
Sehr gut, danke der Nachfrage. Vor allem gesundheitlich geht es Arne gut, da gab es bisher zum Glück keinen Anlass, dass er in irgendeiner Form medizinisch betreut werden musste.
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16. April 2010

Das Nabelschnurblut der kleinen Emily Jahn wurde eingelagertEllen- Daniela Jahn aus Markkleeberg war sich schon bei der Geburt von Sohn Lucas vor acht Jahren sicher, dass die Aufbewahrung von Stammzellen aus dem Nabelschnurblut eine gute Sache ist. Aus finanziellen Gründen kam es damals aber nicht in Frage und das Nabelschnurblut zu spenden war in Leipzig und Umgebung noch nicht möglich. Als sich Töchterchen Emily 2006 ankündigte, stand für sie und ihren Partner Andreas Müller fest: ”Das ist einfach das, was für die Zukunft wichtig ist.”

Können Sie sich noch erinnern, wie Sie während Ihrer ersten Schwangerschaft auf das Thema Nabelschnurbluteinlagerung aufmerksam geworden sind?
Ich glaube, ich habe ein Infopaket für werdende Mütter bekommen, in dem eine Broschüre über die Nabelschnurbluteinlagerung enthalten war. Ich habe mich dann im Internet belesen, worum es sich dabei überhaupt handelt, weil man vorher überhaupt nichts darüber gehört hatte. Damals gab es zum Beispiel noch nicht die Fernsehwerbung oder Anzeigen in Zeitschriften über diese Art der Vorsorge. Man hat das Thema damals noch gar nicht wahrgenommen. weiterlesen »


9. April 2010

raquel-mercado-muller-2502David Absalon *2.6.2004

Für die Mutter Raquel Mercado-Müller war es klar, als sie mit ihrem David Absalon (Foto, Mai 2005) schwanger war, dass sie das Nabelschnurblut aufbewahren möchte. Damit sind heutzutage eine Vielzahl von Krankheiten therapierbar. Somit hat die Mutter für den Ernstfall vorgesorgt – aber natürlich soll  der kleine Mann gesund und munter bleiben.


18. März 2010

Erfolgreiche Nabelschnurbluteinlagerung: Familie MessnerFür Familie Meßner aus Sprockhövel steht fest: Wenn Tochter Corinna ein Geschwisterchen bekommt, wird das Nabelschnurblut wieder eingelagert. Denn wenn die Entbindungsklinik schon nach einer Spende fragt, muss es etwas wertvolles sein. Und Mutter Elisabeth Meßner ist heute noch begeistert vom Service ihrer Nabelschnurblutbank.

Sie haben für Ihre Tochter Corinna das Nabelschnurblut eingelagert. Wie sind Sie auf die Möglichkeit der Stammzellenaufbewahrung aufmerksam geworden?

Zum einen haben Freunde unserer Familie für ihr Kind die Stammzellen aufbewahrt und uns davon erzählt. Zum anderen haben wir uns auch selbst informiert. Ich lese verschiedene Zeitschriften, wie z.B. ”Eltern”, in denen Anzeigen für die  Nabelschnurbluteinlagerung enthalten waren. Zudem lagen bei meiner Frauenärztin diverse Infobroschüren aus. Ich habe mich schließlich im Internet kundig gemacht, welche Firmen die Einlagerung von Nabelschnurblutstammzellen anbieten, mir deren Internetseiten angeschaut und welche genaueren Informationen man dort zum Thema erhält. Mein Mann und ich haben uns dann gemeinsam für eine Leipziger Nabelschnurblutbank entschieden. weiterlesen »


26. Februar 2010
26.02.2010

Nabelschnnurblut - der Aufklärungsbedarf ist groß - was leisten SchwangerschaftszeitungenIn der Zeit der Schwangerschaft wollen werdende Eltern natürlich so viel wie möglich an Informationen rund um die Geburt des Kindes erhalten. Wie muss ich mich ernähren? Und welche Maßnahmen ergreifen, damit mein Kind gesund zur Welt kommen kann? Welche Vorsorgen muss ich treffen? Zur Beantwortung dieser und zahlreicher anderer Fragen dienen unter anderem die verschiedenen Schwangerschafts-, Baby- und Elternzeitschriften. Ein großes Thema ist dabei die Gesundheitsvorsorge und damit auch die Beschäftigung mit den Potenzialen von Nabelschnurblut. Insbesondere durch die Erfolge der letzten Jahre, die auf diesem Gebiet durch Medizin und Forschung errungen werden konnten, ist die Thematik Nabelschnurblut immer mehr in das Bewusstsein werdender Eltern gerückt. Dementsprechend größer wird nun auch das Interesse an Information. weiterlesen »

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