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Der Markt für kommerzielle Anbieter der Einlagerung von Nabelschnurblut ist groß. Hinzu kommen noch öffentliche Einrichtungen. Für Eltern stellt sich deshalb oft die Frage, wie kompetent die einzelnen Unternehmen wirklich sind: ”Ist das Nabelschnurblut meines Kindes dort gut aufgehoben?” Um den Anbietern kräftig auf den Zahn zu fühlen, können Eltern selbst aktiv werden und einfach nachfragen. Damit kein Aspekt vergessen wird, können Sie sich auf den Seiten der Parents Cord Blood Foundation inspirieren lassen. Hier gelangen Sie direkt dorthin.
Bildquelle: www.sxc.hu
Als werdender Vater hat sich Mario Freiherr von Maltzahn aus Leppersdorf mit den unterschiedlichsten Themen rund um den neuen Erdenbürger beschäftigt. Dazu gehört auch die Gesundheitsvorsorge in Form der Nabelschnurbluteinlagerung. Mit seiner Frau Mandy Ehnert hat er inzwischen zwei Kinder: Lancelot Perseus Mario, geboren am 15. November 2007 und Vincenc Pegasus, geboren am 21. Januar 2006. Beide für die Zukunft gerüstet – mit tiefgefrorenen Nabelschnurblut.
Warum haben Sie sich dazu entschieden, Nabelschnurblut ihrer Kinder einlagern zu lassen?
Frau Ehnert: Die Idee kam von meinem Mann. Er hatte schon das Nabelschnurblut seines ersten Kindes aus einer vorhergehenden Beziehung einlagern lassen und wollte es natürlich auch bei unseren beiden gemeinsamen Kindern machen. Er hat sich über alles informiert und die Organisation übernommen.
Herr Maltzahn: Für mich ist es wichtig, meinen Kindern ein gesundes Leben und eine abgesicherte Zukunft zu bieten. Und dabei spielt die Einlagerung von Nabelschnurblut eine große Rolle. weiterlesen »


