Archiv für die Kategorie: 'Allgemein'


25. September 2009

Erfolgreiche Nabelschnurblut-Einlagerung vom kleinen Yves ElmendorffYves ist das erste Kind der Familie Elmendorff aus Halle an der Saale. Er kam am 19. 06. 2007 im St.-Elisabeth-Krankenhaus in Halle per Kaiserschnitt zur Welt. Lange vor der Geburt des heute Zweijährigen hatten sich seine Eltern entschieden, das Nabelschnurblut ihres Sohnes einlagern zu lassen. Im Interview spricht Kitty Elmendorff mit uns über ihre Beweggründe und welche Erwartungen sie an die Forschung hat. weiterlesen »


23. September 2009
Nabelschnurblut - Einsatz von zwei Präparaten verringert Rückfallrisiko bei Leukämie22.09.2009

Eine neue Untersuchung aus Amerika erweitert nun die Anwendungsmöglichkeiten von Nabelschnurblut. Die Mediziner der University of Minnesota (USA) kamen durch die Auswertung von Patientendaten zu dem Ergebnis, dass die Transplantation von zwei Präparaten, die von unterschiedlichen Spendern stammen, dass Risiko eines Rückfalls bei akuter Leukämie deutlich verringert. Von dieser Erkenntnis profitieren insbesondere ältere und gewichtigere Menschen. weiterlesen »


18. September 2009

Die kleine Luz Juana hat ihr Nabelschnurblut sicher auf der Bank liegen.

Yovana Strogaris hat sich bei der Geburt ihrer Tochter, Luz Juana Vetter (2 Jahre, Foto), entschieden:

Das Nabelschnurblut wird aufbewahrt!

Und welche Schätze die Kleine wohl am Strand vergräbt…?


15. September 2009
"Nabelschnurblut ist ein wertvolles Gut"15.09.2009

Ein dreijähriges Kind hatte infolge eines Herzstillstandes einen Hirnschaden erlitten und war daraufhin erblindet und ins Wachkoma gefallen. Dank einer Therapie mit Stammzellen aus Nabelschnurblut kann es nur kanpp acht Monate nach der Behandlung wieder sehen und beginnt nun langsam auch zu sprechen.

Das Kind wurde von einem Bochumer Ärzteteam behandelt, das neue Therapien mit Stammzellen aus Nabelschnurblut erforscht. weiterlesen »


11. September 2009
0809sweetgirl-sxc11.09.2009

Das Gesundheitspersonal in den Kliniken und Arztpraxen in Ohio wird dazu angehalten, Schwangere und werdende Eltern über Nabelschnurblut und dessen Einlagerung zu informieren. Ein entsprechendes Gesetz wurde bereits vom Ohio Senate for Health, Human Services & Aging Committee und dem Ohio House verabschiedet und liegt nun dem Gouverneur vor. Darin wird das Gesundheitsministerium Ohios verpflichtet auf seiner Internetpräsenz Informationen zum Thema Einlagerung und Spende von Nabelschnurblut zu veröffentlichen sowie das Gesundheitspersonal darauf hinzuweisen verstärkt über Nabelschnurblut und seine Einsatzmöglichkeiten zu informieren. Mit diesem Gesetz geht Ohio einen weiteren wichtigen Schritt in der gesundheitlichen Aufklärung. weiterlesen »


8. September 2009

Louis liegt bequem. Sein Nabelschnurblut liegt auf der Bank.Louis Pape

* 06.06.05

Hollnseth

Eltern: Heiko und Melanie Pape

Auch die Eltern des heute vierjährigen Louis haben sich dafür entschieden, das Nabelschnurblut ihres Kindes für den möglichst niemals eintretenden Fall einer schweren Krankheit einzulagern. Bereits heute ist die Forschung schon so weit, dass zahlreiche Krankheiten mit den Stammzellen aus Nabelschnurblut therapiert werden können – und es werden immer mehr. Dennoch hofft nicht nur die Familie Pape, dass das Nabelschnurblut für eine lange Zeit in den Kryotanks eingelagert bleiben kann.


4. September 2009

michaelDas Nabelschnurblut des fünfjährigen Michael aus Althengstett wurde eingelagert, um für seine Gesundheit vorzusorgen. Seine Mutter erklärt im Interview, weshalb ihr dieser Schritt sehr wichtig war. Sie hatte ihr Krankenhaus dazu bewegen können, das Blut zu entnehmen, obwohl die Klinik diesen Service bis dahin gar nicht angeboten hatte.

Sie haben Michaels Nabelschnurblut bei der Geburt entnehmen lassen. Verlief dabei alles glatt, oder gab es irgendwelche Probleme?

Bei der Entnahme selbst nicht – aber es war schwierig, damals ein Krankenhaus zu finden, dass die Entnahme überhaupt durchführte. Nicht alle Kliniken waren zu diesem Zeitpunkt dazu bereit. Denn als mein Sohn geboren wurde, war das Verfahren noch nicht ganz so gängig wie heute. Gerade in jenem Krankenhaus, in dem ich entbunden hatte, galt die Entnahme des Blutes zunächst als nicht möglich. weiterlesen »


1. September 2009
0109kind-am-fluss01.09.2009

Eine weitere Erfolgsgeschichte des Nabelschnurblutes ist nun aus der Hanyang Universitätsklinik in Seoul zu berichten. Erstmals ist es einem Mediziner gelungen, mit Stammzellen aus Nabelschnurblut nicht nur die Symptome der äußerst seltenen Erbkrankheit zu beheben, sondern auch das betroffene Gen zu korrigieren. Der koreanische Forscher Young-Ho Lee nahm diesen Eingriff bei zwei jungen Patienten vor, bei denen das Wiskott-Aldrich-Syndrom kurz nach der Geburt festgestellt wurde. Da es sich hierbei um X-chromosomal rezessiv vererbte Erkrankung handelt, wurde hierbei Nabelschnurblut eines nicht mit den beiden Patienten verwandten Spenders eingesetzt. Obwohl eines beziehungsweise sogar zwei der sechs HLA-Gewebemerkmale nicht übereinstimmten, sind durch die Transplantation keine Abstoßungsreaktionen hervorgerufenen worden. Zurückzuführen ist dieser Umstand darauf, dass Nabelschnurblut äußerst verträglich ist. weiterlesen »


28. August 2009

Hier spielt Erik, dessen Nabelschnurblut aufbewahrt wurde.Erik Wellner

*08.10.05

Magdeburg

Eltern: Alice und Frank Wellner

Die Eltern des kleinen Erik haben sich vor seiner Geburt entschlossen, das Nabelschnurblut entnehmen und einlagern zu lassen. Nun wird es bei minus 196 Grad Celsius in einem Kyrotank sicher aufbewahrt. Auch wenn die Familie hofft und wünscht, dass das Nabelschnurblut niemals zum Einsatz kommen muss, so ist die Aufbewahrung doch eine gute Vorsorgemaßnahme.


26. August 2009
2508sxc-kind-tauben25.08.2009

In der Ausgabe 7 der Fachzeitschrift für Kinder- und Jugendmedizin ”Der Kinder- und Jugendarzt” findet sich ein interessanter Beitrag von Dr. Thomas Lücke, der sich mit dem Thema Stammzelltransplantation bei angeborenen Stoffwechselerkrankungen befasst. Das Ziel des Autor ist es, diese metabolischen Erkrankungen, wie man die Stoffwechselerkrankungen auch nennt, hinsichtlich der Stammzelltransplantation in einen sinnvollen medizinischen Zusammenhang zu stellen. Interessant ist dies unter anderem auch deshalb, weil Dr. Lücke in seinem Resümee die Fortschritte der Stammzelltransplantation und somit auch die Potenziale von Nabelschnurblut anspricht. weiterlesen »

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