Wieder ein Promi-Pärchen, dass öffentlich bekennt, Nabelschnurblut für seine Kinder eingelagert zu haben: Alessandra und Oliver Pocher, die am 25. September Eltern von Zwillingen wurden, haben das Nabelschnurblut ihrer Söhne zur Gesundheitsvorsorge bei einer Leipziger Nabelschnurblutbank aufbewahren lassen.
Schon zur Geburt ihrer Tochter Nayla Alessandra im Februar 2010 hatten sich die Pochers für die Einlagerung der Stammzellen im Nabelschnurblut entschieden. “Alle werdenden Eltern sollten sich mit der Möglichkeit beschäftigen, das Nabelschnurblut ihres Kindes einzulagern – entweder als Spende oder für das eigene Kind. Weil Nabelschnurblut nur zur Geburt gewonnen werden kann”, so die jungen Eltern. Nabelschnurblut kann für die Allgemeinheit gespendet oder zur Gesundheitsvorsorge fürs eigene Kind bei einer privaten Nabelschnurblutbank eingelagert werden. Allerdings wird es noch bei ca. 95% aller Geburten ungenutzt entsorgt.
Lt. Angaben von bild.de brachte Alessandra Pocher (auch unter dem Namen Sandy Meyer-Wölden bekannt) zwei gesunde Jungs in einer Klinik in der Nähe von Köln zur Welt. „Ich bin überglücklich, dass unsere Zwillinge auf der Welt sind: Mama, Papa und die beiden Jungs sind wohlauf und brauchen jetzt erstmal ihre Zeit für sich“, schreibt Alessandra Pocher im Tagebuch auf ihrer Homepage. Oliver Pocher titelt auf seiner Website “Nominiert in der Kategorie „Emotionalster Moment des Jahres”: Happy End im Kreißsaal. In den Hauptrollen die Pocher-Zwillinge & die stolzen Eltern.”
Tags: Einlagerung, Nabelschnurblut, Pocher, Spende
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