Sie haben von Freunden, Ihrem Frauenarzt oder über die Medien gehört, dass es die Möglichkeit gibt, das Nabelschnurblut Ihres Kindes einlagern zu lassen? Nun suchen Sie nach Informationen zu diesem Thema?

Dann sind Sie hier genau richtig! Auf nabelschnurblut4you.de finden Sie Tipps von Experten, Hintergrundinformationen und Anwendungsbeispiele, die Ihnen das Thema “Einlagerung von Nabelschnurblut” etwas näher bringen sollen. Außerdem können Sie lesen, was Eltern zu berichten haben, die sich für eine Einlagerung entschieden haben.

9. August 2013

Herzogin Kate und Prinz William haben es getan: Auch sie haben mit Stammzellen aus Nabelschnurblut für ihr Baby, den kleinen Prinz George, vorgesorgt. Prinz George, der am 22.Juli 2013 das Licht der Welt erblickte, erfreut sich bester Gesundheit. Damit dies auch so bleibt, überlassen die frischgebackenen Eltern nichts dem Zufall und ließen das royale Nabelschnur-Blut ihres Sohnes einfrieren, berichtet die Freizeit Revue.
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14. Januar 2013

Die bekannte TV-Ärztin Antje-Katrin Kühnemann beschäftigt sich in ihrer Kolumne in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten mit Stammzellen aus Nabelschnurblut. Die Internistin zeigt auf, welche Erkrankungen bereits heute mit Hilfe von Nabelschnurblut behandelt werden können und in welchen Bereichen intensiv Forschung betrieben wird.

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30. September 2011

Wieder ein Promi-Pärchen, dass öffentlich bekennt, Nabelschnurblut für seine Kinder eingelagert zu haben: Alessandra und Oliver Pocher, die am 25. September Eltern von Zwillingen wurden, haben das Nabelschnurblut ihrer Söhne zur Gesundheitsvorsorge bei einer Leipziger Nabelschnurblutbank aufbewahren lassen.

 

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8. August 2011

Fünfte Nabelschnurblut-Einlagerung-Fam.VölkerMandy und Thomas Völker aus Oelsnitz im sächsischen Vogtland haben im Juli ihr fünftes Kind bekommen. Auch für die Kleinste haben sie – wie auch schon für die anderen vier Töchter – das Nabelschnurblut konservieren lassen. Vater Thomas spricht im Interview über das Leben zu siebt und ihre Gründe für die Nabelschnurblut-Einlagerungen. Für die Familie steht fest: Ein Urlaub oder ein großes Auto sind unwichtig im Vergleich zu einer lebenslangen Gesundheitsvorsorge für ihre Kinder. Weiterlesen…

1. Juli 2011

Am 7. April 2011 erhielt Karina Müller* aus dem Vogtland am Klinikum Obergöltzsch in Rodewisch eine Infusion ihres eigenen Nabelschnurbluts. Infolge einer Hirnschädigung leidet die Dreijährige an Epilepsie und ist in ihrer Entwicklung verzögert. Karina ist das erste Kind in den Neuen Bundesländern, das mit ihren eigenen Nabelschnurblut-Stammzellen behandelt wurde. Die Stammzellen wurden ihr zum Zeitpunkt der Geburt als Gesundheitsvorsorge entnommen und bei einer Leipziger Nabelschnurblutbank. Diese organisierte auch den Transport der Stammzellen in die Klinik und die Aufbereitung der Zellen vor Ort. Im Interview schildert Mutter Andrea Müller* ihre Erfahrungen.
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16. Juni 2011

Am vergangenen Wochenende ging der 16. Kongress der European Hematology Association in London zu Ende. Dr. Annalisa Ruggeri vom Hôpital Saint Louis in Paris und Mitarbeiterin von Eurocord, präsentierte hier die Ergebnisse einer Untersuchung.

 

Demnach sei die Einlagerung und der Einsatz von Nabelschnurblut weltweit mittlerweile bei Blut- und Krebserkrankungen etabliert. Dies ließe sich sowohl an der mittlerweile standardisierten Qualität, der Anzahl der eingelagerten Nabelschnurblut-Präparate als auch an der steigenden Zahl der Anwendungen ablesen.

 

Weltweit sind derzeit etwa 500.000 Nabelschnurblut-Präparate bei öffentlichen Nabelschnurblutbanken eingeforeren. Etwa 20.000 konnten bereits sicher und wirksam für Therapien bei Kindern und Erwachsenen und bei einer Vielzahl von Blutbildungs- und Krebserkrankungen eingesetzt werden.

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8. April 2011

Die Nabelschnurblutbank Vita 34 hat kürzlich ein neues Angebot gestartet, das mit deutlich geringeren Anfangskosten verbunden ist. Während der Anbieter bislang knapp 2000 Euro (plus Jahresgebühren) verlangte, ist jetzt über Vita 34 direkt eine Nabelschnurbluteinlagerung schon ab 690 Euro möglich. Monatlich kommen nochmal 8 Euro dazu.

Vita 34 erklärt auf Nachfrage, dass bei der Qualität der Einlagerung keine Abstriche gemacht würden. Die geringeren Anfangskosten begründet das Unternehmen mit geringerem organisatorischem Aufwand, weil es ein reines Online-Produkt sei.

Über 25 Jahre betrachtet gleichen sich die Kosten des neuen Angebots zwar denen des bisherigen nahezu an, allerdings dürften knapp 700 Euro für werdende Eltern eher zu berappen sein, als knapp 2000.

8. März 2011

Das Nabelschnurblut von Indira Gadiah liegt sicher bei der Blutbank.Familie Gadiah aus Bad Laasphe hat sich entschieden, das Nabelschnurblut ihres Babys bei der Geburt einlagern zu lassen. Heute ist ihr Kind, die kleine Indira (Foto), neun Jahre alt.

 

 

 

 

 

 

 

 

10. Januar 2011

Nathalie ist eines der ersten Kinder, deren Nabelschnurblut eingelagert wurdeTania Stüve-Beißmann (44) nutzte als eine der ersten schon 1999 für ihre heute elfjährige Tochter Nathalie die Möglichkeit, bei der Geburt die Stammzellen aus der Nabelschnur aufzubewahren. Im Interview berichtet sie über ihre Erfahrungen und die Neugierde, die die Nabelschnurblutentnahme unter den Studenten in dem Uniklinikum auslöste, in der sie ihre Tochter zur Welt brachte.


Frau Stüve-Beißmann, im Jahr 1999 steckte die Nabelschnurblutaufbewahrung in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Wie sind Sie damals auf das Thema gestoßen?

Ich habe damals eine Anzeige in einer Zeitung gelesen. Ich erinnere mich, dass eine Postkarte in der Zeitschrift war, mit welcher man sich Infomaterial für die Nabelschnurbluteinlagerung bei unserer Stammzellbank zusenden lassen konnte. Als ich mir den Ratgeber gemeinsam mit meiner Mutter angesehen habe, meinte sie zu mir, dass man eigentlich gar nicht anders kann, als die Einlagerung zu machen, wenn man einmal davon weiß. Womit sie meiner Meinung nach Recht hat.
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13. Dezember 2010

Familie Hartmann hat auch für Töchterchen Ivette Nabelschnurblut eingelagert.Michael Hartmann und seine Frau Tanja haben für ihre drei Kinder das Nabelschnurblut einlagern lassen. Aufgrund der frühen Geburten enthielt das Nabelschnurblut der ersten beiden Kinder relativ wenig Stammzellen. Doch die Familie hofft auf die Forschung und darauf, dass die Stammzellen in der Zukunft vermehrt werden können. Nun steht bald die Geburt des vierten Kindes an. Für die Familie stand sofort fest: sie möchten auch dieses Mal die Möglichkeit nutzen, das Nabelschnurblut aufzubewahren.

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