Sie haben von Freunden, Ihrem Frauenarzt oder über die Medien gehört, dass es die Möglichkeit gibt, das Nabelschnurblut Ihres Kindes einlagern zu lassen? Nun suchen Sie nach Informationen zu diesem Thema?

Dann sind Sie hier genau richtig! Auf nabelschnurblut4you.de finden Sie Tipps von Experten, Hintergrundinformationen und Anwendungsbeispiele, die Ihnen das Thema “Einlagerung von Nabelschnurblut” etwas näher bringen sollen. Außerdem können Sie lesen, was Eltern zu berichten haben, die sich für eine Einlagerung entschieden haben.

Noch vor einem halben Jahr litt Niklas wegen einer schweren Hirnschädigung an Entwicklungsverzögerungen. Heute integriert er sich im Kindergarten und möchte beim Spiel mit anderen Kindern mitmachen. Niklas’ Eltern entschieden sich für eine neuartige Behandlung mit seinen eigenen Nabelschnurblut-Stammzellen. Seitdem macht der Vierjährige offenbar große Fortschritte. Weiterlesen…

Familie Hüffer aus Isselburg bei Essen hatte kürzlich doppelten Grund zur Freude: Vor kurzem kam ihr jüngstes Familienmitglied Jerome zur Welt und noch dazu war er ein Jubiläumskind. Denn sein Nabelschnurblut war das 70.000ste, das bei der Stammzellbank Vita 34 eingelagert wurde. Weiterlesen…

Nabelschnurbluteinlagerung kann sich jeder leisten

Dr. Michael Nix aus Göttingen entschied sich, für alle drei Kinder die Stammzellen aus dem Nabelschnurblut aufzubewahren. Er selbst ist von Beruf Zahnarzt, in seiner Praxis hat er im Rahmen der Behandlung von Zahnfleischerkrankungen während der Schwangerschaft häufig Kontakt zu werdenden Müttern und rät diesen zur Nabelschnurblutaufbewahrung. Weiterlesen…

Um ihrem Sohn Juewa (3) die Nabelschnurbluteinlagerung zu ermöglichen, hatte Familie Steinbrück aus Wölfersheim Freunde und Verwandte zur Geburt um Geldgeschenke statt Kuscheltiere gebeten. Denn diese Chance wollten sie sich nicht entgehen lassen. Wir haben mit Mutter Sabine Steinbrück über ihre Entscheidung gesprochen

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21.04.2010

Nabelschnurbluteinlagerung in SlowenienWenn man sich über das Thema Nabelschnurblut informieren will, gibt es natürlich die Meldungen in den Medien, die beispielsweise über positive Anwendungsbeispiele berichten. Ausführliche Informationen erhält man u.a. von Medizinern, speziell den Frauenärzten, in Fachblättern oder in den Broschüren der Nabelschnurblutbanken. Der Fokus liegt hier verständlicher Weise auf der Einlagerung in Deutschland. Aber wie sieht es denn eigentlich in anderen Ländern aus? Haben diese in gleicher Weise die technischen und logistischen Voraussetzungen, wie sie Eltern hier vorfinden? Wissen die Menschen in anderen Ländern überhaupt von der Möglichkeit, Nabelschnurblut einlagern oder spenden zu lassen? Und wenn ja, kennen sie auch die verschiedenen Anwendungsbeispiele von den Stammzellen aus Nabelschnurblut? Weiterlesen…

Das Nabelschnurblut der kleinen Emily Jahn wurde eingelagertEllen- Daniela Jahn aus Markkleeberg war sich schon bei der Geburt von Sohn Lucas vor acht Jahren sicher, dass die Aufbewahrung von Stammzellen aus dem Nabelschnurblut eine gute Sache ist. Aus finanziellen Gründen kam es damals aber nicht in Frage und das Nabelschnurblut zu spenden war in Leipzig und Umgebung noch nicht möglich. Als sich Töchterchen Emily 2006 ankündigte, stand für sie und ihren Partner Andreas Müller fest: ”Das ist einfach das, was für die Zukunft wichtig ist.”

Können Sie sich noch erinnern, wie Sie während Ihrer ersten Schwangerschaft auf das Thema Nabelschnurbluteinlagerung aufmerksam geworden sind?
Ich glaube, ich habe ein Infopaket für werdende Mütter bekommen, in dem eine Broschüre über die Nabelschnurbluteinlagerung enthalten war. Ich habe mich dann im Internet belesen, worum es sich dabei überhaupt handelt, weil man vorher überhaupt nichts darüber gehört hatte. Damals gab es zum Beispiel noch nicht die Fernsehwerbung oder Anzeigen in Zeitschriften über diese Art der Vorsorge. Man hat das Thema damals noch gar nicht wahrgenommen. Weiterlesen…

raquel-mercado-muller-2502David Absalon *2.6.2004

Für die Mutter Raquel Mercado-Müller war es klar, als sie mit ihrem David Absalon (Foto, Mai 2005) schwanger war, dass sie das Nabelschnurblut aufbewahren möchte. Damit sind heutzutage eine Vielzahl von Krankheiten therapierbar. Somit hat die Mutter für den Ernstfall vorgesorgt – aber natürlich soll  der kleine Mann gesund und munter bleiben.

Seit dieser Woche ist das erste Kinderbuch zum Thema Nabelschnurblut-Spende erhältlich. ”Lisas Flügel – Kleine Engel gibt es auch auf Erden” ist das erste Kinderbuch zum Thema Nabelschnurblutspende und soll bereits den Jüngsten aufzeigen, wie einfach es ist, etwas Gutes zu tun.

Das Buch entstand auf Initiative von Dr. Marlena Robin-Winn, Leiterin des Norddeutschen Knochenmark- und Stammzellenspendenregister (NKR) und der Deutschen Nabelschnurblutbank. Gemeinsam mit der Kinder- und Jugendbuchautorin Kirsten John und der Illustratorin Karin Konrad entstand eine rührende Geschichte über die Freundschaft zwischen dem Engel Anton und der kleinen Lisa. Lisas Eltern hatten bei ihrer Geburt ihr Nabelschnurblut zur Spende freigegeben. Somit wurde sie, kaum auf der Welt, schon zur kleinen Heldin. Weiterlesen…

23.03.2010

Nabelschnurblut: gute Gründe für die EinlagerungEine Gruppe von US-amerikanischen Medizinern unter der Leitung von Dr. Kathleen Collins hat jetzt entdeckt, dass HI-Viren in der Lage sind, im Knochenmark eine medikamentöse Behandlung unversehrt zu überstehen. Die bisher gültige Ansicht, Knochenmark könne nicht vom AIDS-Erreger angegriffen werden, ist damit entkräftet, wie die Zeitschrift “bild der wissenschaft” berichtete.

Die Ärztin Dr. Kathleen Collins und ihre Mitarbeiter von der Universität Michigan erkannten bei der Überprüfung von Knochenmark von HIV-Patienten, dass sich die Erreger nach dem Abbruch einer virenbekämpfenden Behandlung abermals vermehrten. Die Zellen im Knochenmark gelten in der Medizin somit als latent infizierte Zellen. Diese sind besonders langlebig und vermehren sich mit zeitlicher Verzögerung. Deshalb können sich Erreger wie das HI-Virus verstecken und aufgrund ihrer Unauffindbarkeit eine medikamentöse Behandlung überstehen.

Die neugewonnenen Forschungserkenntnisse begrenzen die unproblematische Anwendung von Knochenmark als Ursprung von Stammzellen. Die Gewinnung von Stammzellen aus Nabelschnurblut erscheint dabei natürlich vorteilhafter. Das Baby einer HIV-positiven Mutter ist aufgrund der virenhemmenden Eigenschaft der mütterlichen Plazenta nicht ebenfalls HIV-positiv. Weiterlesen…